{"id":84,"date":"2023-03-11T06:18:26","date_gmt":"2023-03-11T05:18:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bittmann-verlag.com\/HP2023\/?post_type=product&#038;p=84"},"modified":"2025-04-04T10:39:34","modified_gmt":"2025-04-04T08:39:34","slug":"geschichte-und-lehre-des-karatedo","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/www.bittmann-verlag.com\/en\/product\/geschichte-und-lehre-des-karatedo\/","title":{"rendered":"Geschichte und Lehre des Karated\u014d"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Heiko Bittmann: Geschichte und Lehre des Karated\u014d<\/strong><\/h4>\n<p><strong>21. September 2017 \/ ISBN: 978-3980731652 \/ 264 Pages \/ DIN A5 \/ Paperback \/ 48 Illustrations \/ Language: German<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dieses Buch besch\u00e4ftigt sich in erster Linie mit der Geschichte und Lehre des &#8218;Weges der Leeren Hand&#8216; (<i>karated\u014d<\/i>). Dar\u00fcber hinaus gew\u00e4hrt es Einblick in verschiedene Facetten der japanischen Geschichte und Kultur.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Nach der Einleitung beschreibt ein Kapitel die historische Entwicklung der japanischen &#8218;Wege der Kampfk\u00fcnste&#8216; (<i>bud\u014d<\/i>). Anschlie\u00dfend wird die Geschichte des Karated\u014d ausf\u00fchrlich dargestellt und er\u00f6rtert. Dabei werden auch bislang verbreitete Thesen kritisch hinterfragt.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Die folgenden Kapitel wenden sich der Lehre in den traditionellen japanischen Kampfk\u00fcnsten sowie des Karated\u014d im Besonderen zu. Werden diese Kampfk\u00fcnste vornehmlich unmittelbar vom Lehrer zum Sch\u00fcler vermittelt, findet sich zur Erg\u00e4nzung der \u00dcberlieferung, bzw. als erg\u00e4nzendes Mittel der Schulung, auch die Tradition der in Prosa oder Lyrik verfassten sogenannten Lehrschriften. Diese enthalten verschiedenartige Lehrauffassungen in Bezug auf die von ihren Meistern immer wieder besonders betonte Einheit der Komponenten &#8218;Herz&#8216; (<i>shin<\/i>), &#8218;Technik&#8216; (<i>gi<\/i>) und &#8218;K\u00f6rper&#8216; (<i>tai<\/i>) zum Studium der Wege der Kampfk\u00fcnste oder im engeren Sinne einer jeweiligen &#8218;Schule&#8216; (<i>ry\u016b<\/i>). Vor allem diese Lehrschriften bieten Einblick in eine tiefergehende Zielsetzung: So kann ein Interessierter zum Beispiel aus der Sicht eines Begr\u00fcnders einer Schule, \u00fcber ein blo\u00dfes Kr\u00e4ftemessen bzw. \u00fcber Sieg oder Niederlage im Wettkampf, d. h. \u00fcber ein messbares Ergebnis, hinaus,von einem Weg der ganzheitlichen Vervollkommnung des Menschen erfahren.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Als Beispiele f\u00fcr Lehrschriften des Karated\u014d wurden Abhandlungen von den Begr\u00fcndern bzw. wichtigen Meistern der &#8218;vier gro\u00dfen Schulrichtungen&#8216; \u2013 <i>Sh\u014dt\u014dkan<\/i>, <i>G\u014dj\u016bry\u016b<\/i>, <i>Shit\u014dry\u016b<\/i> und <i>Wad\u014dry\u016b<\/i>\u2013 Funakoshi Gichin, Miyagi Ch\u014djun, Mabuni Kenwa und \u014ctsuka Hironori ausgew\u00e4hlt. Die Darlegungen in diesen Schriften sind aber nicht nur auf das Karated\u014d begrenzt zu sehen: Sie bieten im \u00fcbertragenen Sinne auch Einblick in grunds\u00e4tzliche Gedanken zu den japanischen Kampfk\u00fcnsten. Zum besseren Verst\u00e4ndnis wurde diesen Lehrschriften eine Einf\u00fchrung in die geistesgeschichtlichen Hintergr\u00fcnde bzw. wichtigen Grundbegriffe der japanischen Kampfk\u00fcnste sowie ihrer schriftlichen \u00dcberlieferung vorangestellt.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Ebenfalls vor den Lehrschriften zum Karated\u014d finden sich Biographien ihrer Verfasser, die nicht nur die Lebensgeschichte der Meister bzw. Kommentatoren vorstellen, sondern auch eine entscheidende Phase der Verbreitung der Kampfkunst auf die japanischen Hauptinseln und ihrer Weiterentwicklung widerspiegeln.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Es folgen die zum ersten Mal direkt aus dem Japanischen ins Deutsche \u00fcbersetzten Lehrschriften des Karated\u014d mit anschlie\u00dfenden Erl\u00e4uterungen. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr liegen zum einen im teilweisen Fehlen westlicher \u00dcbersetzungen, zum anderen in der semantischen Pr\u00e4zision gegen\u00fcber Sekund\u00e4r\u00fcbersetzungen. Dies betrifft auch andere Quellen und ihre jeweiligen Titel.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Die Inhalte bzw. Erkenntnisse aus den vorangegangenen Kapiteln sind in der Schlussbetrachtung noch einmal kurz zusammengefasst und er\u00f6rtert. Au\u00dferdem sind zahlreiche weiterf\u00fchrende Anmerkungen, ein Literaturverzeichnis sowie ein Index mit Schriftzeichen enthalten.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\uff11\uff19\uff19\uff18\u5e74\u306e\u535a\u58eb\u8ad6\u6587\u306e\u5897\u88dc\u30fb\u6539\u8a02\u7248\u3067\u3059\u3002\u65b0\u3057\u3044\u7814\u7a76\u306b\u57fa\u3065\u3044\u305f\u7a7a\u624b\u9053\u53f2\u306b\u3064\u3044\u3066\u306e\u7ae0\u304c\u8ffd\u52a0\u3055\u308c\u307e\u3057\u305f\u3002<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>2nd revised and extended edition of \u201eDie Lehre des\u00a0Karated\u014d\u201c with a new chapter about the history of\u00a0Karated\u014d<\/strong><\/span><\/p>\n<pre><strong>Reviews:<\/strong><\/pre>\n<p><strong>&#8211; Das Werk enth\u00e4lt einen quellenbasierten \u00dcberblick \u00fcber fr\u00fche Entwicklungen in Ryukyu, der bisher in der deutschsprachigen Literatur fehlte. <\/strong><br \/>\n<em><strong>(Andreas Quast, FB, 21. November 2017)<\/strong><\/em><br \/>\n<strong><br \/>\n&#8211; Fundierte Forschung \u00fcbers Karate: <\/strong><br \/>\n<strong>Ich kenne die B\u00fccher des Autors schon seit etlichen Jahren. Daher war es f\u00fcr mich selbstverst\u00e4ndlich mir auch diese Arbeit zu kaufen. Das Buch basiert zum Gro\u00dfteil auf der Dissertation von Herrn Bittmann wurde aber um ein umfangreiches Kapitel \u00fcber die Geschichte des Karate erweitert. <\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Auf sage und schreibe 44 zus\u00e4tzlichen Seiten nimmt uns der Autor mit in die Zeit vor und nach der Satsuma-Invasion und kl\u00e4rt \u00fcber die Waffenverbote zur Zeit des Ry\u016bky\u016b-K\u00f6nigreiches auf.<\/strong><br \/>\n<strong>Neben dem erweiterten Geschichtskapitel finden wir Biographien der vier gro\u00dfen japanischen Schulgr\u00fcnder (Funakoshi Gichin &#8211; Sh\u014dt\u014dkan-ry\u016b, Miyagi Ch\u014djun &#8211; G\u014dj\u016b-ry\u016b, Mabuni Kenwa &#8211; Shit\u014d-ry\u016b und \u014ctsuka Hironori &#8211; Wad\u014d-ry\u016b).<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Der Autor \u00fcbersetzt dabei auch die gro\u00dfen Lehrschriften der jeweiligen Meister. Jedem interessierten Karateka ist dieses Buch w\u00e4rmstens zu empfehlen!!! <\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Yannick S., 16. Februar 2018)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Pflichtkauf:<\/strong><br \/>\n<strong>Das Werk von Dr. Heiko Bittmann bietet durch seine wissenschaftliche Herangehensweise und Verwendung japanischer Prim\u00e4rquellen eine erfrischende Abwechslung in der Karate Literatur, wo oft genug historische Halbwahrheiten unhinterfragt wiedergegeben werden. Ein Pflichtkauf f\u00fcr jeden, der ernsthaft an einer fundierten Auseinandersetzung mit Karate Historie und Hintergr\u00fcnden interessiert ist.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Florian Wie\u00dfmann, 08. April 2018)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Leseempfehlung:<\/strong><br \/>\n<strong>Vor beinahe zwanzig Jahren, 1999, ver\u00f6ffentlichte Heiko Bittmann seine Dissertation im Fach Japanologie. F\u00fcr mich war damals das Besondere, dass er sich darin mit der Lehre das Karate-D\u014d besch\u00e4ftigte \u2013 und zwar als Sprach- und Kulturkundiger. Bis zu diesem Zeitpunkt beruhte Literatur zum Thema Karate in Deutschland (aber auch im englischsprachigen Ausland) vorwiegend auf englischen Texten, die manchmal eher schlecht als recht weiterverarbeitet wurden, und einer kr\u00e4ftigen Priese Fantasie der Autoren. Nun halte ich eine darauf beruhende Neuauflage in den H\u00e4nden, die ich \u2013 so viel vornweg \u2013 jedem Karate-\u00dcbenden empfehlen kann. Es ist eine \u201eNeuauflage\u201c im wahrsten Sinn des Wortes, da Bittmann seine bestehenden Kapitel einer gr\u00fcndlichen Durchsicht unterzogen hat und viele Anpassungen und Informationen nach aktuellem Forschungsstand neu einf\u00fcgte.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Als Karate Anfang des vergangenen Jahrhunderts von der Pr\u00e4fektur Okinawa aus auf die japanischen Hauptinseln schwappte, traf es auf eine reiche Kampfkunstwelt. Daher widmet sich Bittmann in seinem Buch einleitend den historischen Hintergr\u00fcnden und kulturellen der k\u00e4mpferischen Traditionen Japans. Tats\u00e4chlich geht er ebenfalls auf drei weit verbreitete Schriften der Kampfk\u00fcnstler Miyamoto Musashi und Yagy\u016b Munenori sowie des Gelehrten Takuan S\u014dh\u014d ein. Kenntnisse \u00fcber deren Werk helfen uns Karate-\u00dcbenden bei der Besseren Einordnung der j\u00fcngeren Lehrtexte des Karate. Und abgesehen davon sind sie ebenso f\u00fcr sich allein interessant.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Durch die Gro\u00dfteils m\u00fcndliche \u00dcberlieferung des Karate konnten sich in Karate-Kreisen ein paar Legenden \u00fcber seine Urspr\u00fcnge bilden, die im Laufe der Zeit nicht nur weitergegeben und verbreitet, sondern zu allem \u00dcberdruss auch noch weiter aufgebauscht wurden. Eine dieser hartn\u00e4ckigen Legenden handelt von einem vermeintlichen Waffenverbot, das \u201earme Bauern\u201c dazu veranlasst soll, sich in unbewaffneten Kampftechniken zu \u00fcben, um ihr Leben vor b\u00f6swilligen \u00dcbergriffen sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Eben dieser Legende widmet Bittmann ein eigenes \u2013 neues \u2013 Kapitel. Die Frage, wie man sich mit etwas auseinandersetzt, dass es so nicht gegeben hat, l\u00f6st er dabei auf die schl\u00fcssigste Art und Weise: Indem er alte Dokumente durchforstete und darin Beispiele f\u00fcr Waffen und deren Einsatz ausfindig machte. Dem Leser \u00fcbersetzt er zum Beispiel ein sehr lebensnahes Beispiel von einem Nachbarschaftsstreit, der sich um gepflanzte Blumen drehte und bald blutig eskalierte.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Wie zuvor legt er im Hauptteil seine \u00dcbersetzungen von vier fr\u00fchen Texten \u00fcber die Lehre des Karate vor. Dabei vergisst er nicht, die Urheber und Kommentatoren der Texte vorzustellen. Bemerkenswert ist etwa ein Text von Miyagi Ch\u014djun, dem Gr\u00fcnder des G\u014dj\u016b-Ry\u016b. Miyagi hat uns wenig Schriftliches hinterlassen, weswegen ein derartig seltener Text umso wertvoller erscheint. Englische Fassungen von Miyagis Text k\u00f6nnen mit Bittmanns \u00dcbersetzung nicht mithalten, weswegen sich allein daf\u00fcr der Blick ins Buch lohnt. Dar\u00fcber hinaus pr\u00e4sentiert er Texte von \u014ctsuka Hironori, dem Gr\u00fcnder des Wad\u014d-Ry\u016b, Nakasone Genwa und Mabuni Kenwa, dem Gr\u00fcnder des Shit\u014d-Ry\u016b, sowie zwanzig Lehrs\u00e4tze von Funakoshi Gichin, auf den das Sh\u014dt\u014dkan-Ry\u016b zur\u00fcckgeht. Funakoshis kurze Lehrs\u00e4tze wurden unter anderem von Takagi Masatomo erkl\u00e4rt, und Bittmann \u00fcbertr\u00e4gt eben diese Erkl\u00e4rungen zus\u00e4tzlich ins Deutsche. Insgesamt finden sich folglich vier der heute verbreitetsten Karate-Str\u00f6mungen in Bittmanns Werk vertreten. Alle vier \u00dcbersetzungen bespricht Bittmann fachm\u00e4nnisch, so dass auch Neulinge auf dem wichtigen Feld der Lehre und Geschichte des Karate kaum Verst\u00e4ndnisprobleme beim Lesen bekommen d\u00fcrften.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Erg\u00e4nzt werden die Kapitel durch einige geschichtlich wertvolle Fotos und zahlreiche Quellenangaben. Karate hat es knapp hundert Jahre nach seiner Ankunft in Japan verdient, richtig begriffen und weitergegeben zu werden. Bittmanns Buch ist hierf\u00fcr eine ausgesprochene sinnvolle Hilfe, weswegen ich es an dieser Stelle als Lese- und Studienstoff empfehle.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Henning Wittwer in Toshiya 2017\/4)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211;\u00a0 Auch mein Studium der Sportwissenschaft wurde von der Dissertation Bittmanns stark beeinflusst. Die Tiefe und Qualit\u00e4t seiner Recherche und Darstellung war bis dato im deutschsprachigen Raum ungesehen. Und setzt bis heute Ma\u00dfst\u00e4be in der Szene! Ich freue mich, dass er sich die Zeit genommen hat, aus dem urspr\u00fcnglich rund 400seitigen wissenschaftlichen Werk eine Fassung f\u00fcr den allgemeinen Leser zu gestalten. Ein MUSS f\u00fcr jeden ernsthaften Karateka! <\/strong><br \/>\n<em><strong>(Matthias Beschnidt, FB, 31. Mai 2018)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Aktueller Forschungsstand zur Karategeschichte:<\/strong><br \/>\n<strong>Heiko Bittmann geh\u00f6rt nicht zuletzt seit seiner viel beachteten Dissertation \u201eKarated\u00f4. Der Weg der Leeren Hand\u201c (1999) zu einem der wichtigsten deutschen Experten auf dem Gebiet der Lehre und der Geschichte des Karate. Im Jahr 2000 folgte mit \u201eDie Lehre des Karated\u00f4\u201c eine komprimierte aber nicht weniger lesenswerte Version seines Erstlingswerks f\u00fcr \u201eall diejenigen, die sich f\u00fcr die japanische Kultur im allgemeinen und innerhalb dieser insbesondere f\u00fcr die traditionellen Wege der Kampfk\u00fcnste interessieren\u201c. Mit seinem Buch \u201eGeschichte und Lehre des Karated\u00f4\u201c (2017) liegt nun eine \u00fcberarbeitete und erweiterte Neuauflage dessen vor.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Eine neue Auflage macht vor allem dann Sinn, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. So hat Bittmann sein Buch von 2000 \u00fcberarbeitet und es um eine ausf\u00fchrliche Darstellung der Geschichte des Karated\u00f4 \u2013 beginnend im 14. Jahrhundert \u2013 erg\u00e4nzt. Auf Basis eigener Recherchen und neuen Forschungsergebnissen nutzt er dabei in der westlichen Literatur bisher unbekannte Quellen, wie beispielsweise das Reisetagebuch satsuy\u00fb kik\u00f4 von 1801. Mithilfe zahlreicher Originalquellen zeigt er in seinem neuen Kapitel dar\u00fcber hinaus, dass Waffenverbotsma\u00dfnahmen in Ry\u00fbky\u00fb differenzierter zu betrachten sind und diese nicht allein als ein Grund f\u00fcr die Entwicklung von indigenen Kampfmethoden zu werten sind.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Die Geschichte des Karate war seit jeher gepr\u00e4gt von falschen Annahmen, Missverst\u00e4ndnissen und Fehlinformationen. Erfreulicherweise werden diese auf der Grundlage tiefgr\u00fcndiger, wissenschaftlicher Bem\u00fchungen nach und nach korrigiert. Wer sich auf den aktuellen Stand der Forschung in Bezug auf die Geschichte und Lehre des Karated\u00f4 bringen m\u00f6chte, sollte Bittmanns Neuauflage unbedingt lesen. Vor allem im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit nicht viele gute fundierte Arbeiten zum Karate, die wirklich neue Erkenntnisse liefern. Bittmanns Buch ist auf jeden Fall eine davon und daher \u00e4u\u00dferst empfehlenswert.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Thomas Feldmann HOPLOblog, 15. November 2018)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Die Reverenzpublikation zur Geschichte des Karated\u014d:<\/strong><br \/>\n<strong>Um es auf den Punkt zu bringen: Das ist DIE Referenzpublikation zur Geschichte und Lehre des Karated\u014d. Deshalb habe ich das Buch mehrfach f\u00fcr unsere Universit\u00e4tsbibliothek bestellt und empfehle es meinen Student*innen, die das Fach Karate belegen. Die Merkmale, an denen ich meine Einsch\u00e4tzung festmache, sind:<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Fundierung: Bittmann baut seine Darstellung auf einer umfassenden Quellenrecherche auf;<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Seriosit\u00e4t: Anstatt die weit verbreiteten Mythen und Legenden wiederzuk\u00e4uen, liefert Bittmann verl\u00e4ssliche Fakten;<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Breite: Bittmann verfolgt nicht nur den Mainstream der Entwicklung der Kampfkunst Karated\u014d, sondern befasst sich mit allen f\u00fcr das Themen wesentlichen und historisch relevanten Autoren und deren Schriften;<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Tiefe: Bittmann verf\u00fcgt aufgrund seiner Kompetenzen im Japanischen sowie aufgrund seiner langj\u00e4hrigen beruflichen T\u00e4tigkeit in Japan \u00fcber einzigartige M\u00f6glichkeiten, in den gew\u00e4hlten Stoff einzudringen und Details herauszuarbeiten, die so in keinem anderen Werk zu finden sind; exemplarisch sei in diesem Zusammenhang hingewiesen auf die Erl\u00e4uterungen zu den \u201eZwanzig Paragraphen der Leeren Hand\u201c von Funakoshi Gichin (S. 195-200), deren aufmerksame Lekt\u00fcre ich jedem*r interessierten Karateka ans Herz lege;<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Lesbarkeit: Apropos Lekt\u00fcre: Auch wenn Bittmann selbstverst\u00e4ndlich &#8211; denn die Grundlage seines Buches ist seine Dissertation aus dem Jahr 1999 &#8211; einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt, so schreibt er doch allgemein verst\u00e4ndlich, d.h. so, dass man das Buch auch einfach mal ins Training &#8211; ja sogar ins Kindertraining &#8211; mitnehmen und daraus vorlesen kann, z.B. (S. 161; Bittmann \u00fcbersetzt hier einen Text von Mabuni Kenwa und Nakasone Genwa aus dem Jahr 1938): \u201eDa die Leere Hand eine Kampfkunst ohne H\u00e4nde ist, ist die Art der Verlagerung des K\u00f6rpers und die Art des Gebrauchs der H\u00e4nde am wichtigsten. (&#8230;) Auch wenn der Gegner der Besitzer einer noch so starken Faust ist, mit der er gegen eine empfindliche K\u00f6rperstelle st\u00f6\u00dft, wenn man in seinem Herzen \u00fcber die hinreichende Verlagerung des K\u00f6rpers Kenntnisse besitzt, braucht man sich nicht besonders zu f\u00fcrchen. Besitzt man in seinem Herzen zudem Kenntnisse \u00fcber den hinreichend einge\u00fcbten Gebrauch der H\u00e4nde, kann das Sanfte das Harte kontrollieren\u201c;<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Das Buch ist also nicht nur, aber eben auch ein Buch f\u00fcr Akademiker*innen und spricht insofern einen sehr breiten Leser*innenkreis an.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Purzelbaumprofessor (Prof. Dr. Peter Kuhn vom Institut f\u00fcr Sportwissenschaft der Universit\u00e4t Bayreuth), 24. Februar 2019)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Pflichtkauf f\u00fcr jeden seri\u00f6sen Karateka:<\/strong><br \/>\n<strong>Das Wissen \u00fcber die Geschichte und den Ursprung des Karate ist, in meinen Augen, ein absolutes Muss, wenn man nicht nur f\u00fcr die Fitness und den Wettkampf lernen m\u00f6chte. Wenn man versteht, wie sehr diese Kampfkunst \u00fcber die Zeit beeinflusst und geformt wurde, sei es durch einzelne Personen oder durch politische Regimes, dann versteht man auch wie sehr sich die aktuelle Lehre von den Urspr\u00fcngen unterscheidet. Wie US-Amerikanische Astronom Carl Sagan sagte: &#8222;Sie m\u00fcssen die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen.&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Herr Bittmanns &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; ist eins der wenigen wirklich seri\u00f6sen, wunderbar recherchierten, wissenschaftlichen Werken auf dem deutschen Markt f\u00fcr Karateliteratur. Alleine das Literaturverzeichnis erstreckt sich auf \u00fcber 20 Seiten und wer das zu sch\u00e4tzen wei\u00df, versteht, das das ein Merkmal f\u00fcr hohe Qualit\u00e4t ist.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Anstatt romantischer Mythen und Halbwahrheiten bietet dieses Buch Fakten und ich fand es, in Hinsicht auf einige bestimmte Irrglauben in Karate (z.B. das &#8222;Waffenverbot&#8220; durch die Samurai aus Satsuma) viel wertvoller, als die Literatur von vielen japanischen Meistern, deren Namen jeder kennt. Darum benutze ich es derzeitig als eine der wichtigsten Quellen f\u00fcr meine Abschlussarbeit an der Universit\u00e4t.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Ich m\u00f6chte Herrn Bittmann f\u00fcr seine Arbeit danken und w\u00fcnsche mir, dass der deutsche Markt f\u00fcr Karateliteratur durch mehr Werke dieser Qualit\u00e4t bereichert wird.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Philipp S., 26. Februar 2019)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Hervorragendes Werk mit Forschungshintergrund:<\/strong><br \/>\n<strong>Das umf\u00e4ngliche Werk &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; von Heiko Bittmann ist ein in dieser Form einzigartiges Buch, das detailliert und am Original orientiert bisher unver\u00f6ffentliche Informationen zum Thema liefert. Es werden nicht nur die verschiedenen Karatestile sowie deren Entstehung, sondern auch deren Sch\u00f6pfer dargestellt, dies umfangreicher und detaillierter als in anderer Literatur. Das Buch von Heiko Bittmann ist besonders wertvoll, ich empfehle seine Lekt\u00fcre. Einzigartig auch die gr\u00fcndlichen Fu\u00dfnoten mit Hintergrundinformation sowie die Verweise auf weiterf\u00fchrende Literatur im Schlu\u00dfteil des Werkes. &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; ist ein wissenschaftliches Dokument mit einem intensiven Forschungshintergrund. Als am Budosport Interessierter m\u00f6chte ich Herrn Bittmann mein Kompliment f\u00fcr seine Arbeit aussprechen.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Ebay Rezension von weina1726, 25. April 2019)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Kaufempfehlung und absolute Pflichtlekt\u00fcre:<\/strong><br \/>\n<strong>Dieses Werk geh\u00f6rt in jedes B\u00fccherregal eines Karate-Praktizierenden!<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Der Autor Herr Bittmann thematisiert in diesem Werk bislang unbeachtete Texte und Quellen, die selbst einem schon tiefer forschenden Bud\u014dka\/ Karated\u014dka, in weiten Teilen unbekannt sind. Jede (!) Seite dieses Werks ist gespickt mit einem derart reichhaltigen Fundus an Informationen, dass eine Lesepause wirklich schwierig wird.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Zum Inhalt:<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Herr Bittmann startet mit einem ausf\u00fchrlichen Ausflug in die historische Entwicklung japanischer Kampfk\u00fcnste. Pferd und Bogen finden ebenso Beachtung, wie Schwert- und Feuerwaffenkunst; ein breiter und gleichzeitig konzentrierter Einblick in die verschiedenen japanischen Kriegsk\u00fcnste.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Im Anschluss geht der Autor \u00fcber zur Geschichte des Weges der Leeren Hand. Neben den Urspr\u00fcngen und Einfl\u00fcssen thematisiert der Autor sachlich und sehr ausf\u00fchrlich die sagenumwobenen Waffenverbote zur Zeit der Satsuma Invasion und korrigiert mit Hilfe von fundiertem Wissen und stichhaltigen Quellen so manche Legende und Fehlinformation!<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Im n\u00e4chsten Kapitel steigt der Autor tiefer in die geistesgeschichtlichen Hintergr\u00fcnde der Kampfk\u00fcnste ein und beleuchtet wichtige Grundbegriffe ihrer Lehre: der \u201eWeg\u201c, die \u201eLeere\u201c und die \u201eForm\u201c bilden hier den Rahmen.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Das darauffolgende, gro\u00dfe Kapitel befasst sich mit der Untersuchung schriftlicher Quellen \u00fcber die Kampfk\u00fcnste. \u00dcber 20 Seiten mit detaillierten Analysen werden abgerundet mit einer \u00dcberleitung zu Lehrschriften des Wegen der Leeren Hand. Bis hierhin hat sich der Leser durch gut das halbe Werk gearbeitet.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Nun richtet der Autor den Fokus auf vier gro\u00dfe Meister des Karated\u014d: Die Sensei Funakoshi Gichin, Miyagi Ch\u014djun, Mabuni Kenwa und \u014ctsuka Hironori werden unter verschiedenen Gesichtspunkten behandelt. Ihre Vita, ihr Wirken in der Kampfkunst und im Anschluss auch ihre Lehrschriften sind Thema der zweiten H\u00e4lfte des vorliegenden Werks und werden ebenfalls mit Hilfe von eigener Recherche und neuesten Forschungsergebnissen dem Leser verst\u00e4ndlich und ausf\u00fchrlich vorgestellt.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Fazit:<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Ein derart wissenschaftlich fundierter Einblick in historische Begebenheiten und Themen des Karated\u014d sucht in der deutschsprachigen Fachliteratur seines Gleichen, ich pers\u00f6nlich sch\u00e4tze das sehr bei Bittmann, Wittwer und Quast. Jeder Studierende auf dem Weg der Leeren Hand sollte sich dieses Werk zulegen!<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Justin Rathert, 5. M\u00e4rz 2020)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Unverzichtbare Karate-Lekt\u00fcre in wissenschaftlicher Qualit\u00e4t:<\/strong><br \/>\n<strong>Bereits andere Werke von Herrn Heiko Bittmann haben mich wegen seiner wissenschaftlichen Herangehensweise und sorgf\u00e4ltiger Forschung wirklich begeistert, daher musste ich als Karateka dieses Buch unbedingt haben &#8211; und es lohnt sich.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Das intensiv recherchierte Werk r\u00e4umt mit Missverst\u00e4ndnissen und Halbwahrheiten auf. Im Gegensatz zu dem Unfug, den die meisten deutschsprachigen B\u00fccher \u00fcber Karate bieten &#8211; wo diverse Sportler einfach nach dem Prinzip der stillen Post voneinander abgeschrieben haben &#8211; bietet Herr Bittmann sorgf\u00e4ltige Recherchen in japanischen Prim\u00e4rquellen und liefert die wissenschaftliche Arbeit einens Historikes ab.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei um das beste Buch \u00fcber Karate in deutscher Sprache &#8211; ein absoluter Pflichtkauf f\u00fcr jeden, der sich f\u00fcr Karate interessiert.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von \u67d4\u8853\u7814\u7a76\u54e1, 20. M\u00e4rz 2020)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Sehr gute Einf\u00fchrung \u00fcber Entstehung und Hintergr\u00fcnde des modernen Karate-Do:<\/strong><br \/>\n<strong>Heiko Bittmann liefert mit dem vorliegenden Buch einen hervorragenden \u00dcberblick \u00fcber Entstehung und Hintergr\u00fcnde des Karate-Do. Es schildert knapp und informativ die geschichtliche Entstehung des modernen Karate-Do und seine Urspr\u00fcnge auf Okinawa bzw. den Ryukyu-Inseln. Dabei r\u00e4umt Bittmann auch mit modernen Legenden auf, wie etwa dem angeblichen Verbot, Waffen zu tragen.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Diese Entstehungsgeschichte wird erg\u00e4nzt durch einen kurzen \u00dcberblick wesentlicher Lehrschriften der japanischen Kampfk\u00fcnste und abgerundet durch Kurzbiographien sowie Lehrschriften der Begr\u00fcnder der 4 gro\u00dfen modernen Stilrichtungen im Karate-Do. Zuguterletzt folgen noch ein paar kurze Erl\u00e4uterungen des Autors zu diesen Lehrschriften.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Ein kleines Zuckerl am Rande: die Ausz\u00fcge aus den \u201eAnnalekten des Lehrmeisters\u201c von Otsuka Hironori wurden direkt vom Autor aus dem japanischen ins Deutsche \u00fcbersetzt. Wer, wie ich, des Japanischen nicht m\u00e4chtig und muttersprachlich deutsch ist, muss sich nicht l\u00e4nger durch englische Texte mit fragw\u00fcrdiger \u00dcbersetzungsqualit\u00e4t qu\u00e4len, wenn er sich f\u00fcr Selbige interessiert.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0Alles in allem ein tolles und kompaktes Buch, welches allen, die sich mit den Hintergr\u00fcnden des Karate-Do besch\u00e4ftigen wollen, einen sehr guten Einstieg und ersten \u00dcberblick \u00fcber die Materie bietet. Ich habe es allen meinen Sch\u00fclern empfohlen.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von ck1, 23. September 2020)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>&#8211; Herausragend:<\/strong><br \/>\n<strong>Es gibt viele B\u00fccher \u00fcber Karate. Dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein. Sorgf\u00e4ltig recherchiert (mit umfangreichen Quellennachweis) h\u00e4lt sich das Buch an historischen Namen und Daten, erw\u00e4hnt aber auch mythische Annahmen. Schwerpunkt ist der intellektuelle Hintergrund und somit die Seele des Karate. Der Weg zum Erfolg ist das Konzept der Deeskalation. Mentale St\u00e4rke in einer scheinbar aussichtslosen Situation, nicht das Herz anzuhalten = Panik, sondern ein H\u00f6chstma\u00df an Konzentration zutage zu legen. Die Bedeutung von Zen und Karate (eine unvoreingenommene nicht wertende Haltung die den Raum maximaler Flexibilit\u00e4t er\u00f6ffnet). Das Buch wirkt zu Weilen wie Privatunterricht bei einem Meister. Unter den deutschsprachigen Karate B\u00fcchern ein Juwel.<\/strong><br \/>\n<em><strong>(Amazon Rezension von Mario Ehrmann, 25. August 2021)<\/strong><\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiko Bittmann: Geschichte und Lehre des Karated\u014d 21. 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