<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Shop &#8211; Verlag Heiko Bittmann</title>
	<atom:link href="https://www.bittmann-verlag.com/shop/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.bittmann-verlag.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 05:30:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.bittmann-verlag.com/wp-content/uploads/2023/03/ryu-e1678327100678-100x100.jpg</url>
	<title>Shop &#8211; Verlag Heiko Bittmann</title>
	<link>https://www.bittmann-verlag.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">216422673</site>	<item>
		<title>Kampfkunst, Kampfsport und Gesellschaft: Interdisziplinäre Zugänge. Band II</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/kampfkunst-kampfsport-und-gesellschaft-interdisziplinaere-zugaenge-band-ii/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/kampfkunst-kampfsport-und-gesellschaft-interdisziplinaere-zugaenge-band-ii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 02:42:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/?post_type=product&#038;p=1113</guid>

					<description><![CDATA[Martin J. Meyer (Herausgeber, Autor), Heiko Bittmann (Herausgeber, Autor), Henning Wittwer (Autor), Andreas Niehaus (Autor), Rita Németh (Autorin), Tōdō Yoshiaki (Autor); Sigrid Happ (Autorin), Peter Kuhn &#38; Natalia Grybos (Autoren): Kampfkunst, Kampfsport und Gesellschaft: Interdisziplinäre Zugänge. Band II 25. Oktober 2024 / ISBN: 978-3980731676 / 263 Seiten / DIN A-5 / Paperback / 3 Abbildungen / [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><span class="author notFaded" data-width="">Martin J. Meyer <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Herausgeber, Autor), </span></span></span><span class="author notFaded" data-width="">Heiko Bittmann <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Herausgeber, Autor)</span></span></span><span class="author notFaded" data-width=""><span class="contribution"><span class="a-color-secondary">, </span></span></span><span class="author notFaded" data-width="">Henning Wittwer <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Autor)</span></span></span><span class="author notFaded" data-width=""><span class="contribution"><span class="a-color-secondary">, Andreas</span></span></span><span class="author notFaded" data-width=""> Niehaus <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Autor), </span></span></span></strong><strong><span class="author notFaded" data-width=""><span class="contribution"><span class="a-color-secondary">Rita Németh</span></span></span><span class="author notFaded" data-width=""> <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Autorin), Tōdō Yoshiaki (Autor); Sigrid Happ (Autorin), Peter Kuhn &amp; Natalia Grybos (Autoren)</span></span></span></strong><strong><span class="author notFaded" data-width=""><span class="contribution"><span class="a-color-secondary">: Kampfkunst, Kampfsport und Gesellschaft: Interdisziplinäre Zugänge. Band II</span></span></span></strong></h4>
<p><strong><span class="author notFaded" data-width=""><span class="contribution"><span class="a-color-secondary">25. Oktober 2024 / </span></span></span>ISBN: 978-3980731676 / 263 Seiten / DIN A-5 / Paperback / 3 Abbildungen / Sprache: Deutsch</strong></p>
<pre><strong>Autoren:</strong></pre>
<p><strong>Dr. Martin Meyer ist Kampfsportwissenschaftler und Dozent an der Universität Vechta. Er ist Gründungsmitglied und ehemaliger Sprecher der dvs-Kommission &#8222;Kampfkunst und Kampfsport“. Seine Forschungsprojekte beschäftigen sich mit interdisziplinären, insbesondere pädagogischen, soziologischen und motivationalen Aspekten der Kampfkünste sowie Grundlagentheorie. 2017 erhielt er ein Stipendium der &#8222;Japan Society for the Promotion of Science&#8220; (JSPS) für eine Forschungskooperation mit der Universität Kanazawa. Weiterhin hält er weltweit Fachvorträge zum Thema Kampfkunst und Kampfsport.</strong></p>
<p><strong>Heiko Bittmann: 1987-1993: Studium der Japanologie und Sportwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Kanazawa, Japan. 1993-1998: Stipendiat an der Universität Kanazawa. 1999: Abschluß der Promotion zur Lehre im Karatedō. Seit 2001 Assistenz-Professor und seit 2009 Professor an der Universität Kanazawa; u.a. Seminare über Budō. Forschungsschwerpunkte: Japanische Kultur und Sport, insbesondere Kampfkünste; Autor mehrerer Aufsätze und Monographien zu den japanischen Kampfkünsten. Neben Iaidō (<em>Kyōshi</em> 7. Dan, <em>Zen Nihon Kendō Renme</em>i) betreibt er Jōdō (<em>Kyōshi</em> 7. Dan, <em>Zen Nihon Kendō Renmei</em>) und Karatedō (4. Dan).</strong></p>
<p><strong>Henning Wittwer nahm 1992 das Karate-Training in der <em>Shōtōkan</em>-Strömung auf. Seit 2005 veröffentlicht er seine Übersetzungen alter japanischer Quellen und seine Untersuchungen zum Thema Karate in englisch- und deutschsprachigen Fachjournalen. Zudem leitet er Lehrgänge und hält Vorträge. Wittwer ist Autor mehrerer Fachbücher zum Karatedō, vor allem im Hinblick auf die <em>Shōtōkan</em>-Strömung.</strong></p>
<p><strong>Rita Németh studierte Japanologie </strong><strong>und Kulturanthropologie</strong> <strong>an der Károli Universität </strong><strong>in Budapest und Diplom-Übersetzen an der Universität Bonn. Nach mehreren Japanaufenthalten promovierte sie 2018 über den Wandel des </strong><strong>japanischen </strong><strong>Bogenschießens (Kyūdō), mit</strong> <strong>Fokus auf den Wertewandel im Kontext politischer und sozialer Umbrüche in Japan. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der gesellschaftliche Wandel in Japan, die Kulturtransfer der japanischen Kampfkünste und diesbezügliche Aspekte der Übersetzungswissenschaft. Sie ist Autorin und Übersetzerin mehrerer interdisziplinärer Aufsätze zur japanischen Kultur und Gesellschaft. Seit 2014 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zuständig für Literatur- und Informationsversorgung am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen.</strong></p>
<p><strong>Andreas Niehaus studierte bis 1997 Japanologie an der Universität Köln. Nach mehreren Japanaufenthalten (u. a. als Gastwissenschaftler an der Keiō Universität in Tōkyō) und dem Abschluss seiner Promotion mit dem Titel “Leben und Werk Kanō Jigorōs. Ein Forschungsbeitrag zur Leibeserziehung und zum Sport in Japan” (erschienen 2003 im Ergon Verlag) arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Köln. 2004 folgte Andreas Niehaus einem Ruf an die Universität Gent, wo er seitdem die Abteilung “Japanische Sprache und Kultur” leitet. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sport in Japan, die japanischen Kampfkünste, japanische Körperkultur und die Geschichte der Olympischen Spiele. Andreas Niehaus beschäftigt sich mit Karatedō, Aikidō und Aiki Jūjutsu.</strong></p>
<p><strong>Dr. Tōdō Yoshiaki ist Prof. em. der Universität Tsukuba (Japan). Autor wissenschaftlicher Aufsätze und mehrerer Bücher zu den japanischen Kampfkünsten, insbesondere dem Jūdō.</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Peter Kuhn ist Professor (i.R.) für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth, er hat die Kommission Kampfkunst und Kampfsport in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft gegründet und war Chefredakteur des JOMAR | Journal of Martial Arts Research. Seine Forschungsschwerpunkte sind Martial Arts Studies, Sustainable Sport Studies und Quality Physical Education Studies. Neben seiner beruflichen Tätigkeit trainiert er Kinder und Erwachsene im Karatedō, wo er den 4. Dan trägt, und im Tàijíquán auf Basis eines Zertifikats der Tianjin Sport University.</strong></p>
<p><strong>Natalia Grybos studierte Sozialwissenschaften des Sports mit Schwerpunkt Sportpädagogik und verfolgt ihre Interessenschwerpunkte Friedenspädagogik und Kampfsport sowohl wissenschaftlich als auch praktisch. Sie ist Teil des Expertenpools &#8222;Sport für Entwicklung&#8220; des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und arbeitet als Beraterin im Globalvorhaben „Sport für Entwicklung“ bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Natalia Grybos praktiziert seit 20 Jahren Shōtōkan-Karate, ist Trägerin des 2. Dan des DJKB und ehemalige Deutsche (2011) und Vize-Deutsche (2017) Meisterin in der Kategorie Kata Team.</strong></p>
<p><strong>Weiterhin ist ein Beitrag von</strong><strong> Dr. Sigrid Happ enthalten.</strong></p>
<p><strong>Sehen Sie zu den einzelnen Beiträgen der Autoren bitte das Inhaltsverzeichnis.</strong></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Absolute Kaufempfehlung!!!</strong><strong>: </strong><br />
<strong>Es gibt mehrere Anthologien, die über Kampfkunst veröffentlicht werden, die zumeist jedoch nur online verfügbar sind. Anders als diese geht die Reihe „Kampfkunst, Kampfsport und Gesellschaft“ bereits ins zweite Jahr.<i><br />
</i>     Es freut mich ganz besonders, dass man hier die Möglichkeit hat, verschiedene und breitgefächerte Artikel zu lesen. Für jeden Kampfkunst-Interessierten sollte eigentlich etwas dabei sein.<i><br />
</i>     Ich freue mich auf die kommenden Jahre und habe endlich eine Möglichkeit gefunden, die trostlosen Novembertage mit sehr detaillierter Kampfkunst-Literatur zu überbrücken.<i><br />
</i>     Absolute Kaufempfehlung!</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Yannick Schultze, 22. November 2024)</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/kampfkunst-kampfsport-und-gesellschaft-interdisziplinaere-zugaenge-band-ii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1113</post-id>	</item>
		<item>
		<title>体育・スポーツ・武術の歴史にみる「中央」と「周縁」</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/%e4%bd%93%e8%82%b2%e3%83%bb%e3%82%b9%e3%83%9d%e3%83%bc%e3%83%84%e3%83%bb%e6%ad%a6%e8%a1%93%e3%81%ae%e6%ad%b4%e5%8f%b2%e3%81%ab%e3%81%bf%e3%82%8b%e3%80%8c%e4%b8%ad%e5%a4%ae%e3%80%8d%e3%81%a8%e3%80%8c/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/%e4%bd%93%e8%82%b2%e3%83%bb%e3%82%b9%e3%83%9d%e3%83%bc%e3%83%84%e3%83%bb%e6%ad%a6%e8%a1%93%e3%81%ae%e6%ad%b4%e5%8f%b2%e3%81%ab%e3%81%bf%e3%82%8b%e3%80%8c%e4%b8%ad%e5%a4%ae%e3%80%8d%e3%81%a8%e3%80%8c/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 06:01:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/?post_type=product&#038;p=965</guid>

					<description><![CDATA[藤井雅人、ビットマン ハイコ、和田浩一、榎本雅之、佐々木浩雄、藤坂由美子、寳學淳郎編著 体育・スポーツ・武術の歴史にみる「中央」と「周縁」 国家・地方・国際交流　 A5判上製/339頁/2015年刊/7,500円+税/978-4-8105-2130-6/道和書院 Fujii, Masato; Bittmann, Heiko; Wada, Kōichi; Enomoto, Masayuki; Sasaki, Hirō; Fujisaka Yumiko; Hōgaku, Atsuro (Autoren &#38; Hrsg.): Taiiku, supōtsu, bujutsu no rekishi ni miru &#8218;chuō&#8216; to ,shūen&#8216;. Kokka, chihō, kokusai kōryū (&#8218;Zentrum&#8216; und &#8218;Peripherie&#8216;, wie sie in der Geschichte der Leibeserziehung, des Sports und der Kampfkünste zu sehen sind. Staat — Regionale Gebiete — Internationaler Austausch). Tōkyō: Dōwa Shoin, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><big>藤井雅人、ビットマン ハイコ、和田浩一、榎本雅之、佐々木</big></strong><strong><big>浩雄、藤坂由美子、寳學淳郎</big></strong><strong><big>編著</big></strong></h5>
<h4><strong>体育・スポーツ・武術の歴史にみる「中央」と「周縁」</strong></h4>
<h5><strong><big>国家・地方・国際交流　</big></strong><big></big></h5>
<p><strong>A5判上製/339頁/2015年刊/7,500円+税/978-4-8105-2130-6/道和書院</strong></p>
<p><strong><span lang="DE">Fujii, Masato; Bittmann, Heiko; Wada, Kōichi; Enomoto, Masayuki; Sasaki, Hirō; Fujisaka Yumiko; Hōgaku, Atsuro</span></strong><strong><span lang="DE"> (Autoren &amp; Hrsg.): <i>Taiiku, supōtsu, bujutsu no rekishi ni miru &#8218;chuō&#8216; to ,shūen&#8216;. Kokka, chihō, kokusai kōryū </i></span><span lang="DE">(&#8218;</span><span lang="DE">Zentrum&#8216; </span>und <span lang="DE">&#8218;</span><span lang="DE">Peripherie&#8216;</span><span lang="DE">, </span>wie sie in der Geschichte der Leibeserziehung, des Sports und der Kampfkünste zu sehen sind. Staat <span lang="DE">— </span>Regionale Gebiete <span lang="DE">— </span>Internationaler Austausch). <span lang="DE">Tōkyō: Dōwa Shoin, 2015.</span></strong></p>
<p><strong>10. Februar 2015 / ISBN: 978-4810521306 / 339 Seiten</strong><strong> / DIN A5 / Hardcover / Sprache: Japanisch</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>This book contains articles in Japanese about physical education, sports and martial arts.</strong></span></p>
<p><b><big><span style="color: #ff6600;"><span style="color: #ff0000;">絶版！Dieses Buch ist leider vergriffen! SOLD OUT!</span></span></big></b></p>
<pre><b>内容概略</b></pre>
<p><strong>１４名の研究者がそれぞれの視点から中央と「地方」「周 縁」を対置して体育史を描く。１）体育史における「中央」と「地方」、２）スポーツの展開とローカル・アイデ ンティティ、３）東アジアの武術交流・発展史。</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/%e4%bd%93%e8%82%b2%e3%83%bb%e3%82%b9%e3%83%9d%e3%83%bc%e3%83%84%e3%83%bb%e6%ad%a6%e8%a1%93%e3%81%ae%e6%ad%b4%e5%8f%b2%e3%81%ab%e3%81%bf%e3%82%8b%e3%80%8c%e4%b8%ad%e5%a4%ae%e3%80%8d%e3%81%a8%e3%80%8c/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">965</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Funakoshi Gichin: Karatedō Kyōhan. Lehrmuster des Weges der leeren Hand</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-kyohan/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-kyohan/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:46:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=524</guid>

					<description><![CDATA[Funakoshi Gichin: Karatedō Kyōhan. Lehrmuster des Weges der leeren Hand Herausgegeben, eingeleitet und annotiert von Heiko Bittmann und Peter Kuhn 21. Dezember 2021 / ISBN:‎ 978-3948378158 / 382 Seiten / Hardcover / Verlag Werner Kristkeitz / Sprache: Deutsch Funakoshis «Lehrmuster des Weges der leeren Hand» aus dem Jahr 1935 ist ein Klassiker der Kampfkunstliteratur. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Funakoshi Gichin: Karatedō Ky</strong><strong>ō</strong><strong>han. Lehrmuster des Weges der leeren Hand</strong></h4>
<p><strong>Herausgegeben, eingeleitet und annotiert von Heiko Bittmann und Peter Kuhn</strong></p>
<p><strong>21. Dezember 2021 / ISBN:<span class="a-text-bold">‎ </span>978-3948378158 / 382 Seiten / Hardcover / Verlag Werner Kristkeitz / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><strong>Funakoshis «Lehrmuster des Weges der leeren Hand» aus dem Jahr 1935 ist ein Klassiker der Kampfkunstliteratur. Der Autor vermittelt darin seine Vorstellungen von Karatedō und beschreibt anschaulich grundlegende Techniken sowie Kata und Kumite. Zahlreiche Fotos zeigen dabei Funakoshi selbst. Darüber hinaus befasst er sich eingehend mit Themen wie Würfe, Vitalpunkte, Verteidigung gegen Waffen oder auch Selbstverteidigung für Frauen. Ausführungen zur Philosophie der Kampfkunst runden das umfangreiche Werk ab. Als eine der wichtigsten frühen Publikationen zum Karatedō überhaupt stellt diese auch im Hinblick auf die Verbreitung der Kampfkunst – in Japan und international – einen bedeutenden Beitrag dar. Die von den Herausgebern vorgelegte erste direkte Übersetzung des japanischen Originals ins Deutsche mit einer Fülle weiterführender Anmerkungen ist eine Bereicherung für alle, die ihr Wissen über Karatedō vertiefen möchten.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>昭和１０年の富名腰義珍の名著『空手道教範』のドイツ語訳です。</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>German translation of Funakoshi Gichins famous „Karatedō Kyōhan“.</strong></span></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Ai-Generierte Zusammenfassung von Amazon Kundenrezensionen (20.08.2025): </strong><br />
<strong>Die Kunden sind mit den Originalfotos und der Papierqualität des Buches sehr zufrieden. Sie beschreiben die Bearbeitung der Fotos als vorbildlich und sagen, dass Funakoshi selbst zeigt. Das Papier wird als klasse beschrieben. Die Übersetzung übertrifft die verschiedenen englischen Versionen. Es gibt Anmerkungen zu den Übersetzungen, insbesondere bei Mehrdeutigkeiten. </strong></p>
<p><strong>&#8211; Erste deutsche Übersetzung des Klassikers<br />
</strong><strong>Rechtzeitig zu Weihnachten 2021 ist die erste deutsche Übersetzung von Funakoshi Gichins drittem Buch, Karatedō Kyōhan (空手道教範, 1935), erschienen. „Lehrmuster des Weges der leeren Hand“ wurde von Werner Kristkeitz in Heidelberg verlegt, ein Verlag, der sich einen Namen damit gemacht hat, Literatur zu Zen, Buddhismus und asiatische Kampfkunst zu publizieren.<i><br />
</i>     Fast zwei Jahre lang war ein Projektteam unter der wissenschaftlichen Leitung der Hochschulprofessoren Heiko Bittmann und Peter Kuhn, Sportwissenschaftler und ausgewiesene Experten auf dem Gebiet, damit befasst, das Buch zu übersetzen und in zahllosen Kommentaren und Fußnoten auf über 30 Seiten in den entsprechenden historischen und sportwissenschaftlichen Kontext zu rücken.<i><br />
</i>     Funakoshi Gichin (船越義珍, 1868-1957) gilt für viele als „Vater des modernen Karate“, wenn auch der Ursprung dieser Begriffsschöpfung bis dato nicht eindeutig zurückverfolgt werden kann. Sein literarisches Schaffen (neben insgesamt fünf Büchern hat er auch eine Vielzahl von weiteren Publikationen veröffentlicht) sowie sein unermüdliches Wirken waren entscheidend dafür, die Popularität des Karate in Japan enorm zu steigern und für dessen Verbreitung zu sorgen.<i><br />
</i>     Karatedō Kyōhan gilt als repräsentatives Werk Funakoshis aus dieser Zeit und ist zugleich „eine der wichtigsten frühen Publikationen zum Karatedō“ überhaupt, wie die beiden Herausgeber in ihrer Einführung feststellen. Das Buch wurde erstmalig im Jahr 1973 von Ōshima Tsutomu (大島劼, geboren 1930) auf Grundlage der japanischen Neuauflage von 1958 ins Englische übersetzt. Die englische Übersetzung der Erstauflage von 1935 wurde von Harumi Suzuki-Johnston 2005 erstellt.<i><br />
</i>     Aber warum jetzt eine deutsche Übersetzung direkt vom japanischen Original? Bittmann und Kuhn beantworten dies unter anderem damit, dass Funakoshis bedeutendes Buch bislang nicht auf Deutsch vorlag. Weitere der von ihnen angeführten Argumente für ihre vorliegende Arbeit sind ebenfalls stichhaltig. Tatsächlich gibt es viel zu wenig gute wissenschaftliche fundierte Arbeiten auf Deutsch. Wenngleich seit vielen Jahren im angloamerikanischen Sprachraum eine Vielzahl von progressiven Werken vorliegen, die mit Mythen und fehlerhaften Interpretationen aufräumen, sind im deutschsprachigen Raum nur vereinzelte Wegbereiter auszumachen (hervorzuheben beispielsweise die Arbeiten von Heiko Bittmann und Henning Wittwer). Vielfach wird bei der Beschäftigung mit dem Karate leider zu oft auf Arbeiten aus den 1990er Jahren verwiesen. Diese weisen aber zumeist historische Ungenauigkeiten sowie eine Unkenntnis der japanischen Sprache auf und sind nicht zuletzt dadurch auf verschiedensten Ebenen fehlerhaft und irreführend.<i><br />
</i>     Auf diesen Umstand hatte bereits der Japanologe Andreas Niehaus treffenderweise in seiner Besprechung zu Bittmanns Publikation „Karatedō. Der Weg der leeren Hand. Meister der vier großen Schulrichtungen und ihre Lehre“ (1999) im Jahr 2000 hingewiesen. Er konstatierte seinerzeit, dass vor allem fundierte japanologische Arbeiten gefragt sind.<i><br />
</i>     Dazu gehört jetzt unzweifelhaft das vorliegende Werk. Es setzt Maßstäbe in der Übersetzung von zeitgenössischer Kampfkunstliteratur und sorgt entscheidend dafür, Karate-Praktizierenden sowie Interessierten ein besseres Verständnis für die historischen Hintergründe und die Entwicklung des japanischen Karate zu vermitteln. Dafür sei den Bearbeitern des vorliegenden Buches gedankt. Das Buch ist eine sehr solide Arbeit. Dessen Lektüre ist uneingeschränkt zu empfehlen.<br />
<em>(Amazon Rezension von HOPLOblog, 30. Dezember 2021)</em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Verbreitet die Nachricht! Ein Klassiker ist geboren.<br />
Endlich eine direkte Übersetzung ins Deutsche. Wie die Übersetzung ins Englische von Harumi Suzuki-Johnston ist es das Werk aus 1935 und keine spätere &#8222;überarbeitete&#8220; Version.<i><br />
</i>     Zum Buch:<br />
&#8211; Gebundenes Buch, Hardcover<br />
&#8211; Klasse Papier<br />
&#8211; Originalfotos, aber gut aufbereitet (besser als bei Suzuki-Johnston)<br />
&#8211; Leicht zu lesen<br />
&#8211; Anmerkungen am Ende des Buches bieten Einordnung, Historisches, alternative Übersetzungen<i><br />
</i>     Heiko Bittmann und Peter Kuhn ist wieder ein tolles Buch gelungen. Ein Buch, wo man sich fragt, warum es das nicht schon länger gab. Sie schließen eine echte Lücke in der deutschsprachigen Karate-Literatur.<br />
Die Bücher von Bittmann sind generell zu empfehlen (Erwin von Baelz; Geschichte und Lehre des Karatedō, Schwert und Samurai).<i><br />
</i>     Überhaupt können wir Leuten wie Bittmann, Wittwer, Quast, Braun, Niehaus, Boedicker nur zu tiefsten Dank verpflichtet sein. Ohne ihre Arbeit hätte die breite Masse keinen Zugang zu japanischer Kampfkunstliteratur. Da ist bei mir in den Letzten 20 Jahren richtig viel ins Regal gewandert.<br />
<em>(Amazon Rezension von Kindle-Kunde, 5. Februar 2022)</em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Historisches Karate-Dokument endlich in deutscher Übersetzung<br />
</strong><strong>Danke danke danke.<i><br />
</i>     Von diesem zentralen Werk von Funakoshi Sensei habe ich bereits zwei Ausgaben und hoffte seit langer Zeit auf eine deutsche Ausgabe mit den originalen Fotos von Sensei. Nun ist sie da und meine Begeisterung kennt keine Grenzen. Die Herausgeber haben hier etwas außergewöhnliches geschaffen und dieses wichtige historische Dokument des Karate für die nachfolgenden Generationen in deutscher Sprache erhalten. Die moderne Interpretation des Shotokan, die bisweilen sehr dogmatisch weitergegeben wird, kann hier ausgezeichnet verglichen werden mit den ursprünglichen Intentionen von Funakoshi Sensei vor rund 100 Jahren. Die Ausführung des Buches ist so wie ich sie aus Heiko Bittmanns ausgezeichneten Werken, die ich allesamt sehr schätze, kenne: sehr gut recherchiert, viele Verweise und Fußnoten, hohe Qualität der alten Originalfotos, ein MUST HAVE in jeder Budo Bibliothek.<i><br />
</i>     Herzlichen Gruß aus Regensburg. Peter Güthing (43 Jahre Karate und Iaido)<br />
</strong><em><strong>(Amazon Rezension von Iwao, 6. Februar 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Erstklassige Übersetzung und hochwertige Aufarbeitung eines Klassikers!<br />
</strong><strong>Heiko Bittmann ist für seine sorgfältigen Recherchen und seine wissenschaftliche Aufarbeitung bekannt &#8211; seine Bücher habe ich tatsächlich bislang alle sehr genossen und auch sehr geschätzt, daher hat es mich sehr gefreut, dass er sich diesem Projekt gewidmet hat. Funakoshi Gichins Karatedō Kyōhan ist nicht nur ein Klassiker, sondern auch heute noch ein wichtiges Grundlagenwerk, das weiterhin seine Gültigkeit hat. Umso wichtiger ist es, dass es vollständig und sorgfältig übersetzt und ebenso sorgfältig kommentiert und aufgearbeitet allen Karateka zur Verfügung steht.<i><br />
</i>     Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich endlich um eine vollständige Direktübersetzung aus dem Japanischen, bei der sich die Übersetzer&amp;Herausgeber die Zeit und Arbeit gemacht haben, auch auf die Sprache und Wortwahl großen Augenmerk zu legen. Hier bekommt man nicht nur einen groben Eindruck vom Inhalt, sondern das ursprüngliche Werk so detaillgetreu und sorgfältig aufbereitet, wie das überhaupt nur möglich ist.<i><br />
</i>     Die zahlreichen und ausführlichen Fußnoten und Kommentare bieten eine zusätzliche Fülle an Informationen und tiefere Einblicke, für die wir Leser nur dankbar sein können.<i><br />
</i>     Auch der äußere Eindruck stimmt:<i><br />
</i>     ein ordentliches Hardcover, hochwertiges Papier, stabile Fadenbindung und ein nicht nur praktisches sondern auch dekoratives Lesebändchen &#8211; die Top-Qualität, die man vom Werner Kristkeitz Verlag gewohnt ist.<i><br />
</i>     Fazit: ich bin begeistert und kann es jedem Karateka nur wärmstens empfehlen.<br />
<em>(Amazon Rezension von 柔術研究員, 25. Februar 2022)</em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Historisches Werk der Kampfkunst </strong><br />
<strong>Gichin Funakoshi gilt als der Vater des modernen Karate. Er brachte die Kampfkunst vor hundert Jahren von Okinawa nach Japan und verbreitete sie vor allem über die Universitäten. Sein Buch „Karatedo Kyohan“ von 1935 war eines der ersten Lehrbücher, in dem Formen und Selbstverteidigungstechniken dargestellt wurden. Heiko Bittmann und Peter Kuhn haben dieses historische Werk erstmals ins Deutsche übersetzt und im Kristkeitz-Verlag veröffentlicht.<i><br />
</i>     D</strong><strong>ie Ausgabe von 1958 wurde bereits 1973 von Tsutomu Ohshima ins Englische übersetzt und neu bebildert. Diese Ausgabe gilt für viele Karateka als das Standardwerk, wenn es um die Ausführung der Formen geht. Die jetzt vorliegenden „Lehrmuster der leeren Hand“ dokumentieren das Karate von Funakoshi selbst anhand zahlreicher Fotos in hoher Qualität. Auch der Einband macht das Buch zu einem Schmuckstück in jeder Kampfkunst-Bibliothek.</strong><br />
<strong>Das Buch ist aber auch geprägt vom nationalistischen Geist der Zeit, deshalb war es auch wichtig, die Kampfkunst von „chinesische Hand“ in „Leere Hand“ umzubenennen. Und beim näheren Hinsehen wird schnell klar, dass Karate in dieser Zeit vor allem zur Wehrertüchtigung dienen sollte. Interessant aus heutiger Sicht ist die Vielfalt des damaligen Karate: Hebel, Wurftechniken und Selbstverteidigung gehörten so selbstverständlich zum Unterrichtsprogramm wie die Formen.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Marc O. Sigle, 12. März 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Spannend aber sehr technisch</strong><br />
<strong>Als Trainer und leidenschaftlicher Karateka habe ich dieses Buch sehr genossen. Für den vollen Genuss sollte man jedoch selbst schon Erfahrung mitbringen und durchaus einen langen Atem, denn der Technik Teil ist lehrreich, jedoch nicht im Roman Stil geschrieben.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Jessy, 12. Mai 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Hervorragendes Werk, nun in deutscher Übersetzung</strong><br />
<strong>Die deutsche Übersetzung des Standardwerks Karatedo Kyohan ermöglicht es, sich mit direkt dem Wissen und den Prinzipien von Meister Funakoshi auseinanderzusetzen; &#8211; bisher hatte ich eine englische Übersetzung, genutzt. Ein Muss für jeden deutschsprachigen Karateka und speziell die im Shotokan Ryu Übenden. An einzelnen Stellen gehen Sätze nicht auf, aber die kleinen Fehler im Lektorat schmälern nicht den Wert dieses hervorragenden Buches, daher fünf Sterne.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Karateka, 17. August 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Endlich in Deutsch</strong><br />
<strong>Habe mich sehr über die deutsche Übersetzung gefreut!</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Dieter P., 19. September 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Must have</strong><br />
<strong>Mehr gibt es nicht zu sagen.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Shoto, 10. Dezember 2022)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Die Wurzel des Shotokan</strong><br />
<strong>Dieses Buch ist nicht nur die erste deutsche Übersetzung, es ist wahrscheinlich auch die sorgfältigste Übersetzung und übertrifft die verschiedenen englischen Versionen, die es zurzeit gibt. Darüber hinaus sind auch Papier, Einband und die Bearbeitung der Fotos vorbildlich.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Alfred, 9. Januar 2023)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Exzellente Version</strong><br />
<strong>Ich hatte bisher nur das englische Hardcover und muss sagen, diese deutsche Version ist extrem viel besser. Es deckt mehrere Versionen von Funakoshis Werk ab, die Übersetzung wurde von Teams von Spezialisten durchgeführt, es gibt Anmerkungen zu den Übersetzungen, insbesondere bei Mehrdeutigkeiten oder historisch/kulturellen Hintergründen.<i><br />
</i>     </strong><strong>Die Fotos zeigen Funakoshi selbst und sind von sehr guter Qualität. Das Buch erfüllt allerdings mehr eine historische, als eine trainings-praxisrelevante Rolle. Das heißt, es sollte dem Leser eigentlich um Funakoshis Worte/Bilder und Lehre selbst gehen, nicht um spezifische Karatedetails. Denn später geschaffene Werke (z.B. reine Technik- oder Katabücher) gehen wesentlich mehr ins Detail, was das angeht. Karate hat sich in den letzten hundert Jahren schließlich auch mehrfach gewandelt.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von M., 21. Dezember 2023)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Eine Grundlage des Karate</strong><br />
<strong>Dieses Buch ist &#8222;ein MUSS&#8220; für Karatekas, die nicht nur Sport betreiben.<br />
Endlich auch in der deutschen Übersetzung&#8230; aber trotzdem keine &#8222;leichte&#8220; Lektüre.<br />
Skizzen, Basics und Hintergründe, welche man im normalen Training selten erklärt bekommt.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Terry166, 30. Juli 2024)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Must-Have für Shotokan Karateka</strong><br />
<strong>Über das fachliche Wissen Funakoshis muss ich nicht ausholen. Diese Ikone des Shotokan vermittelt in seinem Buch anschaulich durch (teils sehr alte) Bildern und Zeichnungen Kihon, Kata und Kumite.<br />
Ein Fest für Shotokan Karateka, die Wissen über die traditionellen Wege erlangen wollen.<br />
Aber: es ist keine Lektüre für den Nachttisch. Es muss eigentlich im Dojo gelesen werden, da man es direkt ausprobieren möchte!</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Jimmy Döring, 20. Juni 2025)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Karate</strong><br />
<strong>Ein Muss für jeden Karateka.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Reiner W., 10. September 2025)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Begeistert</strong><br />
<strong>Mein Mann war begeistert von diesem Geschenk! Er meinte, dass er das bisher nicht auf Deutsch finden konnte. Nun ist er glücklich und ich auch.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Petra Ahlers, 12. November 2025)</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-kyohan/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">524</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Karatedō – Der Weg der Leeren Hand. Meister der vier großen Schulrichtungen und ihre Lehre. Biographien – Lehrschriften – Rezeption</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-der-weg-der-leeren-hand-meister-der-vier-grossen-schulrichtungen-und-ihre-lehre-biographien-lehrschriften-rezeption/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-der-weg-der-leeren-hand-meister-der-vier-grossen-schulrichtungen-und-ihre-lehre-biographien-lehrschriften-rezeption/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:20:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=146</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann: Karatedō – Der Weg der Leeren Hand. Meister der vier großen Schulrichtungen und ihre Lehre. Biographien – Lehrschriften – Rezeption  1. Juni 1999 / ISBN: 978-3000040986 / 422 Seiten / DIN A5 / Paperback / 41 Abbildungen / Sprache: Deutsch SOLD OUT! 絶版！Dieses Buch ist leider vergriffen! Wir verweisen Sie auf das Buch: “Geschichte und Lehre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><b>Heiko Bittmann: Karatedō – Der Weg der Leeren Hand. Meister der vier großen Schulrichtungen und ihre Lehre. Biographien – Lehrschriften – Rezeption </b></h4>
<p><strong>1. Juni 1999 / ISBN: 978-3000040986 / 422 Seiten / DIN A5 / Paperback / 41 Abbildungen / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><b><big><span style="color: #ff6600;"><span style="color: #ff0000;">SOLD OUT! 絶版！Dieses Buch ist leider vergriffen! Wir verweisen Sie auf das Buch: </span></span></big></b></p>
<p><b><big></big></b><a href="https://www.bittmann-verlag.com//produkt/geschichte-und-lehre-des-karatedo/"><strong>“Geschichte und Lehre des Karatedō” von 2017</strong></a></p>
<p><strong>Diese wissenschaftliche Abhandlung, beruhend auf einer Dissertation im Fach Japanologie (1998), soll dem Leser bzw. dem Übenden ein Mittel sein, seine Kenntnisse über die Geschichte und vor allem über die Lehre der traditionellen japanischen &#8218;Wege der Kampfkünste&#8216; &#8211; <i>budō</i> und innerhalb dieser insbesondere zum &#8218;Weg der Leeren Hand&#8216; &#8211; <i>Karatedō</i> zu vertiefen.</strong><br />
<strong>     Die &#8222;Einführung&#8220; geht neben einem Unterkapitel zur Forschung unter anderem auf die historische Entwicklung der japanischen Kampfkünste im allgemeinen und des Karate im besonderen sowie auf geistesgeschichtliche Hintergründe bzw. wichtige Grundbegriffe japanischen kulturellen Schaffens wie &#8218;Weg&#8216; &#8211; <i>dō</i>, &#8218;Leere&#8216; &#8211;<i>kū</i> und &#8218;Form&#8216; &#8211; <i>kata</i> ein. Weiterhin werden in diesem einleitenden Teil auch Lehrauffassungen aus bedeutenden Kampfkunstschriften des Zen-Mönchs Takuan Sōhō und der Schwertmeister Yagyū Munenori sowie Miyamoto Musashi in Übersetzung aufgezeigt, die nicht nur die Lehre des Karatedō, sondern auch die aller anderen Kampfkünste maßgeblich beeinflußt haben.</strong><br />
<strong>     Das Kapitel &#8222;Meister des Weges der Leeren Hand&#8220; enthält die Biographien der Verfasser der in diesem Buch vorgestellten Lehrschriften des Weges der Leeren Hand. Dabei handelt es sich um die Begründer bzw. bedeutende Meister der sogenannten &#8218;vier großen Schulrichtungen&#8216; <i>Shōtōkan</i>, <i>Gōjūryū</i>, <i>Shitōryū</i> und <i>Wadōryū</i> &#8211; Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun, Mabuni Kenwa und Ōtsuka Hironori sowie den Kommentatoren Takagi Masatomo und Nakasone Genwa. Diese Biographien spiegeln gleichzeitig auch eine entscheidende Entwicklungsphase in der Geschichte dieser Kampfkunst wider.</strong><br />
<strong>     Den Inhalten der Lehre des Karatedō wird dann im Kapitel &#8222;Lehrschriften des Weges der Leeren Hand&#8220; nachgegangen. D.h., anhand von größtenteils bislang nicht in westlichen Sprachen vorliegenden Lehrschriften der oben genannten Meister werden Lehrauffassungen in annotierter Übersetzung vorgestellt und erläutert. Die geäußerten Auffassungen sind letztlich aber nicht nur auf den Weg der Leeren Hand bezogen zu sehen, denn zumindest ihre grundsätzlichen Gedanken besitzen auch für alle anderen traditionellen japanischen Wege der Kampfkünste Gültigkeit.<br />
</strong><strong>     Dem schließt sich eine bislang auch in Japan in dieser Weise nicht durchgeführte Untersuchung zur &#8222;Rezeption&#8220; der Lehre des Weges der Leeren Hand an. In diesem Kapitel sollte zum einen anhand einer Umfrage festgestellt werden, ob heutigen Übenden in Japan überhaupt Lehrauffassungen bewußt sind, und wenn ja, welche. Dabei wurde unter anderem den Fragen nachgegangen, ob es Auswirkungen auf das Nennverhalten der Übenden gibt, zum Beispiel durch die Dauer der Übung oder die Schulbildung etc., oder besitzen die Lehrauffassungen der o.g. Meister in der heutigen Zeit überhaupt noch Gültigkeit? Andererseits sollte auch geprüft werden, ob in der japanischen Literatur der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wichtige schul-übergreifende Lehrauffassungen auszumachen sind.<br />
</strong><strong>     In der &#8222;Schlußbemerkung&#8220; finden sich die Ergebnisse dieser Abhandlung zusammengefaßt, und es werden Hinweise für künftige Forschungsarbeiten gegeben.<i><br />
</i>     Der </strong><strong>&#8222;Anhang&#8220; enthält eine mit Illustrationen versehene Darstellung zum Vollzug des &#8218;respektvollen Grußes&#8216; &#8211; <i>rei</i> in der Praxis des Weges der Leeren Hand, ein chronologisches Verzeichnis früher Lehrschriften des Weges der Leeren Hand, die Tabellen zu Kapitel D und im Rahmen der Umfrage erhaltene Aufsätze zum Thema &#8218;Welche Bedeutung hat der Weg der Leeren Hand für Ihr Leben?&#8216; in Übersetzung.</strong></p>
<pre><b>内容概略</b></pre>
<p><strong>　武道という概念でまとめられるさまざまな日本の「武の道」はすでに日本の国境を越えて国際的に普及しています。そのうちの一つに真剣に取り組んでみると、武道の本質とされる「心技体」の密接不可分な統一という課題に直面します。道の修行に於いて大切である とされるのは、技術や身体的な能力の向上、即ち単に肉体的な鍛錬を目指すことだけではなく、心の能力、即ち内面的、精神的にも向上した状態をつくりあげる ことであります。武道において、ただの力比べの段階を越えて、その真髄に近づきたいと思うならば、ぜひとも上に述べたことがらが必要になってきます。道の 目的は単に結果として示される成績だけでなく、人格の成熟をつくりあげることだからであります。日本の武道ではそのような観点からの主張は主として、師匠 の口伝や行動などから直接に弟子に伝えられます。そしてそれらは弟子の真剣な練習の形であらわれます。</strong><br />
<strong>　またそれに加えて、武道では修行手段として散文とか詩文で書かれた「教書」や「教本」などの形で「教え」が示される伝統があります。その中に一般的な道、あるいは各流派の心、技、体に関する規範が含まれます。<i><br />
</i>     私の論文では上に述べた観点から日本の武道の成立過程を探り、空手道の歴史を踏まえつつ、空手道の教えに迫り ます。そして理解を深めるために重要とされる武道概念「道」、「空」、「型や形」の思想背景、即ち儒教や仏教などの影響を検討しながら、武道の代表的な文 献を著した禅師沢庵宗彭、剣の達人宮本武蔵や柳生宗矩の武道へのとらえ方を明らかにします。</strong><br />
<strong>　次に空手道の四大流派（松濤館、剛柔流、糸東流、和道流）の富名腰義珍、宮城長順、摩文仁賢和と大塚博紀などの空手家の生涯を紹介し、その偉大な師匠が残された「教え」をドイツ語に翻訳しました。そしてそれに私なりの解説を加えました。<i><br />
</i>     さらに、日本でも今まで行われていなかった現代の「教え」に関する調査アンケートを取りました。その解答を分析し、解釈をしました。それ以外の章は「結論」、「付録」、「参考文献」と「索引」であります。</strong></p>
<pre><strong>Summary:</strong></pre>
<p><strong>This doctoral thesis in the field of Japanology (1998) deals with the history and the principles of the traditional Japanese &#8218;Martial Art-Ways&#8216; &#8211; <i>budō</i> with special consideration to the &#8218;Way of the Empty Hand&#8216; &#8211; <i>Karatedō.<br />
</i>     The Introduction shows the historical development of the Japanese martial arts and their cultural and intellectual background or important basic principles, such as &#8218;way&#8216; &#8211; <i>dō</i> &#8218;emptiness&#8216; &#8211; <i>kū </i>and &#8218;form&#8216; &#8211; <i>kata</i>. Further, it includes a translation of the teaching principles of swordmasters Miyamoto Musashi and Yagyû Munenori, as well as those of the Zen-monk, Takuan Sōhō. These principles not only substantially influenced the teaching of Karatedô but also of all the other Japanese martial arts.</strong><br />
<strong>    In the chapter &#8222;Masters of Karatedō&#8220; we find the biographies of the authors of very important Karatedō teaching texts, which were contained in this book. Those are the founders or influential masters of the so-called &#8218;four major schools&#8216; <i>Shōtōkan</i>, <i>Gōjūryū</i>, <i>Shitōryū</i> and <i>Wadōryū</i> &#8211; Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun, Mabuni Kenwa and Ōsuka Hironori, as well as the text commentators Takagi Masatomo and Nakasone Genwa. Their biographies also show an essential developmental phase in the history of this martial art.</strong><br />
<strong>    The contents of teachings in Karatedō will be explored in the chapter Teaching-Texts of Karatedō. Through texts of the aforementioned masters principles of Karatedō will be shown in annotated translation, and after that they will be explained. However, these principles are not only valid for Karatedō their basics also have validity for all the other traditional Japanese martial arts. For the most part, these texts have not been translated into a Western language until now.</strong><br />
<strong>    Next is a study (chapter D) about how the teaching percepts in Karatedō were received in Japan. This research has also not been done in Japan until now. Teaching principles, which are known by current Karatedō practitioners in Japan were assessed by means of a questionnaire. Essential teaching guidelines found in Japanese literature in the second half of the 20th century were also investigated, not only for the &#8218;four major schools&#8216;, but for all schools.<br />
</strong><strong>    The Final Remarks summarizes the results and includes recommendations for further research. The Appendix considers remarks on the &#8218;respectful salutation&#8216; &#8211; <i>rei</i>, and includes a chronological list of early teaching texts in Karated· the tables from chapter D, and essays related to the theme: &#8218;What does Karatedô mean for your life?&#8216;. An extensive Bibliography with Japanese and Western literature, as well as a detailed Index, appears at the end of this book.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/karatedo-der-weg-der-leeren-hand-meister-der-vier-grossen-schulrichtungen-und-ihre-lehre-biographien-lehrschriften-rezeption/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">146</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Lehre des Karatedō</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/lehre-des-karatedo/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/lehre-des-karatedo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:48:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=143</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann: Die Lehre des Karatedō 1. Dezember 2000 / ISBN: 978-3980731614 / 209 Seiten / DIN A5 / Paperback / 60 Abbildungen / Sprache: Deutsch SOLD OUT! 絶版！Dieses Buch ist leider vergriffen! Wir verweisen Sie auf das Buch: “Geschichte und Lehre des Karatedō” von 2017 Bei diesem Buch handelt es sich um eine verkürzte Fassung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><b>Heiko Bittmann: Die Lehre des Karatedō</b><b></b></h4>
<p><strong>1. Dezember 2000 / ISBN: 978-3980731614 / 209 Seiten / DIN A5 / Paperback / 60 Abbildungen / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><b><big><span style="color: #ff6600;"><span style="color: #ff0000;">SOLD OUT! 絶版！Dieses Buch ist leider vergriffen! Wir verweisen Sie auf das Buch: </span></span></big></b></p>
<p><b><big></big></b><a href="https://www.bittmann-verlag.com//produkt/geschichte-und-lehre-des-karatedo/"><strong>“Geschichte und Lehre des Karatedō” von 2017</strong></a></p>
<p><strong>Bei diesem Buch handelt es sich um eine verkürzte Fassung der 1999 veröffentlichten Dissertation &#8222;Karatedō &#8211; Der Weg der Leeren Hand&#8220;, die mit einer Vielzahl seltener, historischer Fotos versehen ist. Es bietet einen fundierten Einblick in die historische Entwicklung und die Lehre der japanischen Kampfkünste bzw. des Karatedô. So wird der Leser zum Beispiel in geistesgeschichtliche Hintergründe und wichtige Grundbegriffe wie &#8218;Weg&#8216; &#8211; <i>dō</i>, &#8218;Leere&#8216; &#8211; <i>kū</i> und &#8218;Form&#8216; &#8211; <i>kata</i> sowie grundlegende Lehraussagen von Miyamoto Musashi, Yagyū Munenori und Takuan eingeführt. Im Hauptteil findet er dann bedeutende Lehrschriften von Meistern des Karatedō: Funakoshi Gichin &#8211; <i>Shōtōkan</i>, Miyagi Chōjun &#8211; <i>Gōjūryū</i>, Mabuni Kenwa &#8211; <i>Shitōryū</i>, Ōtsuka Hironori &#8211; <i>Wadōryū</i> sowie Takagi Masatomo und Nakasone Genwa. Weiterhin enthalten sind: die Biographien der genannten Meister, Erläuterungen zu den Lehrschriften, eine zusammenfassende Betrachtung, ein Abriß über den respektvollen Gruß, eine Literaturliste und ein Schriftzeichenverzeichnis.</strong></p>
<p><strong>１９９８年の博士論文の要約版です。</strong></p>
<p><strong>This book is the short version of the German doctoral thesis „Karatedō – Der Weg der Leeren Hand“ in the field of Japanology (1998). </strong></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Wertvolle Fundgrube nicht nur für Karateka<br />
Heiko Bittmann zeigt in diesem Buch wieder einmal sein fundiertes Wissen im Themengebiet Karate und Budo. Es ist das zweite Buch von ihm, das ich gelesen habe, und es hat meine Erwartungen (wieder) voll erfüllt. Seine historischen Betrachtungen zur Entwicklung der japanischen Kampfkünste und die übersetzten Lehrworte großer Karatemeister der Vergangenheit haben meine persönlichen Recherchen zu diesem Thema ein gutes Stück vorangebracht. Allein aus den sehr umfangreichen und informativen Ergänzungen und Fußnoten könnte man beinahe schon ein eigenes kleines Büchlein machen. Das Buch ist nicht nur Karateka uneingeschränkt zu empfehlen, sondern es ist eine reichhaltige Wissensfundgrube für alle die sich für die Hintergründe des Budo interessieren. Es sollte in keiner Budo-Bibliothek fehlen.<br />
<em>(Amazon Rezension von Iwao, 16. März 2013) </em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Ein neues Standardwerk<br />
Karatedo ist, obwohl wir in einer sonst so aufgeklärten und wenig mystischen Gesellschaft zu leben scheinen, immer noch in einigen Teilen geheimnisumwittert und von Mythen erfüllt. Gräbt man ein wenig tiefer, so offenbart sich bei den meisten Autoren nur eines: Gefährliches Halbwissen, das eher dazu beiträgt diese Mythen aufrecht zu erhalten. Mehr noch: Viele Senseis scheinen, wohl um sich selbst wichtig zu machen, genau jene Mythen zu wiederholen und gleich dem Spiel &#8222;stille Post&#8220; Dinge kolportieren, die schlicht falsch sind. Man kann sich auch nicht des Eindrucks erwehren, daß viele Autoren lediglich um gute Verkaufszahlen bemüht sind. Was aber, wenn man sich ernsthaft mit der Geschichte der Kampfkunst der &#8222;leeren Hand&#8220; auseinandersetzen möchte? Dann muß, ja muß, man auf ein Werk wie das des studierten Japanologen Heiko Bittmann zurückgreifen und diese Empfehlung kann ich hier nur aussprechen. Hat man sich einmal an den eher spröden (für ein Sachbuch aber angemessenen Ton) gewöhnt, schließlich handelt es sich um die verkürzte Fassung einer Dissertation, dann enthält &#8222;Die Lehre des Karatedo&#8220; eine Fülle an Informationen, die jeden Karateka nicht nur beeindrucken, sondern eben auch bereichern wird. Heiko Bittmann widmet sich systematisch den schriftlichen Zeugnissen und Lehrschriften der Stilgründer unserer vier Hauptstile, namentlich Shotokan, Goju Ryu, Wado Ryu und Shito Ryu. Alles wissenschaftlich belegt und fundiert recherchiert. Auch, wenn ich persönlich das Lüften des Schleiers über mancher Geschichte ein wenig bedauere (womit ich mir in gewisser Weise selbst widerspreche), so ist dies wohl die umfangreichste und beste Darstellung der Geschichte des Karatedo, die es momentan gibt. Mein Lob und Dank gilt dem Autor.<br />
<em>(Amazon Rezension von Daniel A. Rabl, 10. Oktober 2013) </em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Bittmann wendet sich mit seiner Arbeit nicht nur an die Gemeinde der Karate-Begeisterten, sondern auch an diejenigen, die sich generell für japanische Kultur und die japanischen Schulungswege interessieren. Seinen Leserinnen und Lesern kann er neue Einblicke aus einer bisher von japanologischer Seite nicht bearbeiteten Perspektive bieten.</strong><br />
<strong><i>(Auszug aus OAG Notizen 11/2001 der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens , S. 29-32; Andreas Niehaus)</i></strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/lehre-des-karatedo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">143</post-id>	</item>
		<item>
		<title>The Teachings of Karatedō</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/the-teachings-of-karatedo/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/the-teachings-of-karatedo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 21:36:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=131</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann: The Teachings of Karatedō 15. December 2005 / ISBN: 978-3980731621 / 217 Pages / DIN A5 / Paperback / 60 Illustrations / Language: English This book is a short version of the German doctoral thesis in the field of Japanology (1998). It presents English translations of texts on the teachings of the Way of [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Heiko Bittmann: The Teachings of Karatedō</strong></h4>
<p><strong>15. December 2005 / ISBN: 978-3980731621 / 217 Pages / DIN A5 / Paperback / 60 Illustrations / Language: English</strong></p>
<p><strong>This book is a short version of the German doctoral thesis in the field of Japanology (1998). It presents English translations of texts on the teachings of the Way of the Empty Hand together with explanations. There have been few and in some cases no English translations of these texts until now. They include the writings of the founders or influential masters of the &#8218;four major schools&#8216;, <i>Shōtōkan</i>, <i>Gōjū</i><i>ryū</i>, <i>Shitōryū</i> and <i>Wadōryū</i>, Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun, Mabuni Kenwa and Ōtsuka Hironori respectively. However, these texts also provide insight into the fundamental way of thinking within the traditional Japanese Ways of Martial Arts as a whole. To give a background to the texts and to allow a deeper understanding of them an account of the historical development of the Japanese martial arts, an introduction to some important basic principles &#8211; such as &#8218;Way&#8216; &#8211; <i>dō</i>, &#8218;Emptiness&#8216; &#8211; <i>kū</i> and &#8218;Form&#8216; &#8211; <i>kata</i> &#8211; and a discussion of their written transmission, including new translations of important teaching texts of Miyamoto Musashi, Yagyū Munenori and Takuan Sōhō, are also presented. Biographies of the aforementioned Karatedō masters and commentators on their texts which serve to illustrate one of the most important developmental phases in the history of Karatedō are included as well. The Appendix considers the &#8218;respectful salutation&#8216; (<i>rei</i>) and its performance in connection with the Way of the Empty Hand. In addition, those interested in further study will find comprehensive notes as well as both an extensive bibliography and a glossary of terms and names with their Japanese and Chinese characters. </strong></p>
<p><strong>１９９８年の博士論文の英語要約版です。</strong></p>
<pre><strong>Reviews:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; I have personally known Dr. Heiko Bittmann for many years and have watched with keen interest as he meticulously studied the history and evolution of Budo, of which Karatedo is a part. A longtime foreign resident of Japan his insights are nothing short of amazing and, in my opinion, he&#8217;s a perfect example of a Scholar Warrior.<br />
Finally translating the main parts of his original German PhD dissertation on Karatedo, this work is now available in English and is hugely significant. It&#8217;s certainly a MUST-HAVE for any researcher along with all followers of traditional karate serious about learning the true history of Karatedo. I highly recommend this book and any others that Dr. Bittmann may write.    <i><br />
</i><em>Patrick McCarthy, Hanshi 8th dan (Director &#8211; International Ryukyu Karate-jutsu Research Society), &#8222;Uchinadi&#8220; Journal 2006/1</em><i><br />
</i></strong></p>
<p><strong>&#8211; The book is well researched using Japanese sources with extensive notes, bibliography, glossary and index. An excellent insight into the origins of Japanese Karatedo, with information that cannot be obtained elsewhere in English.  </strong><br />
<strong><em>John Sparkes; Combat Arts Archive</em><i><br />
</i><i><br />
</i>&#8211; I just want to tell all the <i>budôkas</i> of Okinawan and Japanese martial arts: If you are looking for a great book to enlighten your martial arts knowledge then you need to read &#8222;The Teachings of Karatedō&#8220; by Heiko Bittmann. Insights to our past! Great masters who made it: Funakoshi, Miyagi, Mabuni, Ôtsuka and more &#8230;. This book is deep in knowledge &#8230; you cannot beat the price!   <i><br />
</i><em>P. H. Taylor, Hanshi 8th Dan Matsubayashiryū Karatedō; 42 plus years &#8211; November 2011</em><i><br />
</i></strong></p>
<p><strong>&#8211; An insightful book &#8211; highly recommended</strong><br />
<strong>The book entitled The Teachings of Karatedo by Heiko Bittmann presents a thorough analysis of four 20th-century teaching texts by the karate masters Funakoshi, Miyagi, Mabuni and Otsuka. Bittmann selected these authors due to their status as &#8222;the founders or influential masters of today&#8217;s four major schools&#8220; on the Japanese main islands. The teachings within the selected texts cover many aspects of karate training and philosophy. Technique is not the focus.</strong><br />
<strong>I found tremendous value in the compilation and comparison of the writings of the masters that this book provides. Early documents of this type are uncommon and Bittmann makes this information easily accessible. Furthermore, he provides nice discussions to understand the lessons and precepts of the masters, which require careful thought to appreciate. He points out that there is a consistency and relevance amongst the teachings of the different masters that transcends particular schools and, in some cases, karate itself as one martial art among many.</strong><br />
<strong>     Bittmann also provides an interesting historical perspective with which to understand the teachings of the masters. In particular, he explains how the aforementioned karate masters took what had been a very secretive art (with almost no documentation) and began teaching karate openly in mainland Japan during the late 19th and early 20th century. Bittmann discusses the extensive influence of Japanese culture on the formation of dojos, and on the philosophical and pedagogical aspects of karatedo.</strong><br />
<strong>     The book is well researched with many references and useful notes.</strong><br />
<strong>     I enjoyed this book and I believe that it has helped to enrich my understanding of karate. I would recommend this book to anyone interested in the history or philosophy of martial arts, and especially to students of karate (though probably most appropriate for dan-ranks).</strong><br />
<strong><em>Jeffrey Connors, Sandan, Shorinryu Karatedo; Amazon review (Verified purchase) May 4, 2014</em><i><br />
</i></strong></p>
<p><strong>&#8211; Grateful</strong><br />
<strong>As I prepared to promote, I was given sage advise from the Shihan of our dojo to embrace this promotion with a sense of seriousness. With that, I embarked upon a reading regimen that included the Teaching of Karatedo. It provided greater clarity as it relates to my practice that has always included Bunbu Ryodo. It was truly inspirational and illuminating. It will be a text I plan on reviewing repeatedly in my lifelong quest of Karatedo. Thanks immensely to Dr. Bittmann. <i><br />
</i><em>Stephen R. Superba; Amazon review (Verified purchase) August 27, 2018</em></strong></p>
<p><strong>&#8211; In short: Bittmann’s work is readable and well researched, as well as being an important and serious contribution, not only regarding the teachings of the Way of the Empty Hand, but also concerning the historical development and the roots of the basic principles of the Martial Arts. </strong><br />
<em><strong>Dr. Andreas Niehaus, in NOAG 167-170 (2000/2001) / Excerpt from a review of the published edition of the German doctoral thesis</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; For someone who wants to know about the history and tradition of Karate-Do in detail, I recommend Heiko Bittmann’s book … which deals with this theme with great competence, and covers a lot of Japanese sources.  </strong><br />
<em><strong>Joachim Grupp, in &#8222;Shotokan Karate: Kata 2&#8220;, Meyer and Meyer, 2003 / Excerpt from a review of the published edition of the German doctoral thesis</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/the-teachings-of-karatedo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">131</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Schwert und Samurai. Traktate zur japanischen Schwertkunst</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/schwert-und-samurai-traktate-zur-japanischen-schwertkunst/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/schwert-und-samurai-traktate-zur-japanischen-schwertkunst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 19:48:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=123</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann und Andreas Niehaus: Schwert und Samurai. Traktate zur japanischen Schwertkunst 1. Oktober 2006 / ISBN: 978-3980731638 / 184 Seiten / DIN A5 / Paperback / 26 Abbildungen / Sprache: Deutsch &#8222;Schwert und Samurai&#8220; ist eine Sammlung von historischen Texten aus dem 17. und 18. Jahrhundert zur japanischen Schwertkunst, die erstmals in deutscher Sprache vorliegen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Heiko Bittmann und Andreas Niehaus: Schwert und Samurai. Traktate zur japanischen Schwertkunst</strong></h4>
<p><strong>1. Oktober 2006 / ISBN: 978-3980731638 / 184 Seiten / DIN A5 / Paperback / 26 Abbildungen / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><strong>&#8222;Schwert und Samurai&#8220; ist eine Sammlung von historischen Texten aus dem 17. und 18. Jahrhundert zur japanischen Schwertkunst, die erstmals in deutscher Sprache vorliegen. Diesen Texten geht eine umfassende Einleitung zur Entwicklung des japanischen Schwertes und der mit ihm eng verbundenen Geschichte der Samurai voraus. </strong><br />
<strong>     Aus dem Pinsel von Japans wohl berühmtestem Schwertmeister, Miyamoto Musashi, stammen die &#8222;Fünfunddreißig Paragraphen zu den Methoden des Gefechts&#8220; (<i>Heihō sanjūgokajō</i>). Sie enthalten nicht nur prägnante Regeln zu seiner Schwertkunst, sondern sind auch eine interessante Ergänzung zum &#8222;Buch der Fünf Ringe&#8220; (<i>Gorin no sho</i>). </strong><br />
<strong>     Aus der Tradition der ‘Ein-Schwerter-Schule’ (<i>Ittōryū</i>), die von bedeutendem Einfluß auf die Entwicklung des heutigen Kendō war, stammt das &#8222;Traktat zur Methode des Schwertes von Meister Ittōsai&#8220; (<i>Ittōsai Sensei kenpōsho</i>) von Kotōda Toshisada. </strong><br />
<strong>     Das &#8222;Keimblatt der Kunst&#8220; (<i>Geijutsu futaba no hajime</i>) von Kokenken Ryokusui wiederum versteht sich als eine schul-übergreifende Anleitung für den Anfänger auf dem Weg des Schwertes.</strong><br />
<strong>&#8222;Schwert und Samurai&#8220; enthält weiterhin zahlreiche alte Abbildungen, Kalligraphien sowie verschiedene Schwertillustrationen, u.a. eine Darstellung wichtiger Begriffe und Bestandteile des Katana.</strong></p>
<pre><strong>内容概略</strong></pre>
<p><strong>日本の刀剣類や侍の歴史を明らかにするとともに、著名な剣術書の翻訳に挑戦しました。翻訳された剣術書は以下の通りです。いずれも初めて独語訳されたものです。</strong></p>
<p><strong>・宮本武蔵著『兵法三十五箇条』（1641）</strong><br />
<strong>・古藤田弥兵衛俊定著『一刀斎先生剣法書』（1664）</strong><br />
<strong>・古萱軒緑水著『藝術二葉始』（1787）</strong></p>
<pre><strong>Description:</strong></pre>
<p><strong>Besides an introduction to the history of the Japanese sword and the samurai, this book includes three texts about Japanese swordsmanship in German translation.</strong><br />
<strong>&#8211; Miyamoto Musashi: &#8222;<i>Heihō sanjūgokajō</i>&#8220; (1641). Japan’s most famous swordsman gives insights into his school.</strong><br />
<strong>&#8211; Kotōda Toshisada: &#8222;<i>Ittōsai Sensei kenpōsho</i>&#8220; (1664) out of the <i>Ittōryū</i> tradition, one of the main influences on modern Kendô.</strong><br />
<strong>&#8211; Kokenken Ryokusui: &#8222;<i>Geijutsu futaba no hajime</i>&#8220; (1787). This is a general introduction for beginners of Japanese swordsmanship.</strong></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Vom Verständnis der Schwertkunst<br />
</strong><strong>Das Buch Schwert und Samurai – Traktate zur japanischen Schwertkunst, gibt einen guten Einblick in die technischen und philosophischen Grundlagen klassisch japanischer Schwertschulen und darüber hinaus bietet es eine Fülle an Zusatzinformationen die zum Weiterstudium anregen. Für Ausübende der Kampfkunst wird hier ein gutes Werk dargeboten, wenn man sich auch näher mit der Materie beschäftigen und nicht nur an der Oberfläche kratzen möchte. Insbesondere diejenigen, die sich dem Weg des Schwertes verschrieben haben, können viele interessante und nutzbringende Informationen aus diesem Buch herausziehen. Von mir gibt es daher für dieses Werk 10 von 10 Schwert-Sternen. Kaufempfehlung.<br />
<em>(von Sorata, www.embjapan.de)</em></strong></p>
<p><strong>&#8211; Umfangreiches Wissen kompakt präsentiert<br />
</strong><strong>Die Autoren haben ein weites, fundiertes und durch Unmengen an Fußnoten und Literaturhinweisen gut nachvollziehbares Wissen in eine kompakte und trotzdem leicht lesbare Form gebracht. Statt mehrere Hundert Bücher zu lesen und das Wissen darin zu assimilieren, bietet sich dieses hier auf hervorragender Weise an, ohne dass auch die kleinste Information fehlen würde.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Amazon Customer, 3. März 2014)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Absolut empfehlenswert<br />
</strong><strong>Dieses Buch ist das dritte des Autors, das ich gelesen habe. Wie die bisherigen (über Karatedo und Erwin von Bälz) so ist auch dieses Buch ein sehr wertvoller Quell an Informationen zum Thema japanische Kampfkünste. Zusammen mit seinem Co-Autor Andreas Niehaus stellt Heiko Bittmann drei große Werke der Schwertkunst (&#8222;Fünfunddreißig Paragraphen zu den Methoden des Gefechts&#8220; von Miyamoto Musashi, &#8222;Traktat zur Methode des Schwertes von Meister Ittosai&#8220; von Kotoda Toshisada und &#8222;Keimblatt der Kunst&#8220; von Kokenken Ryokusui) in einer deutschen Übersetzung dar, die bisher in dieser Form nicht verfügbar war. Durch seine Zweisprachigkeit &#8211; er lebt als Deutscher in Japan &#8211; schafft er es, einen kulturellen Bogen zu spannen und eröffnet dem deutschen Leser Zugang zu japanischen Originaltexten. Jedes der drei Werke von großen Schwertmeistern ihrer Zeit ordnet er dabei in den historischen Kontext ein. In einem einführenden Teil stellt er die Entwicklung des japanischen Schwertes und die Zeit der Samurai sachlich und kompetent dar. Exemplarisch nenne hier ich die Entwicklung des heute manchmal überaus verklärt wahrgenommenen Begriffs Bushido oder die schrittweise Veränderung der Kampfkünste (v.a. der Schwertkunst) von der Schlachtfeldgeprägten Kriegskunst über einen spirizuellen Ansatz bis hin zur Versportlichung unserer Tage. Dieses Buch gehört in jede Budobibliothek. Hoffentlich gibt es bald mehr von diesem Autor.<br />
<em>(</em></strong><em><strong>Amazon Rezension von Iwao, 3. Mai 2013) </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/schwert-und-samurai-traktate-zur-japanischen-schwertkunst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Shōtōkan – überlieferte Texte &#038; historische Untersuchungen. Band II</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/shotokan-ueberlieferte-texte-historische-untersuchungen-band-ii/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/shotokan-ueberlieferte-texte-historische-untersuchungen-band-ii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:33:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=109</guid>

					<description><![CDATA[Henning Wittwer: Shōtōkan – überlieferte Texte &#38; historische Untersuchungen. Band II – mit einem Beitrag von Heiko Bittmann 2012 / 301 Seiten / DIN A5 / Hardcover / 93 Abbildungen / Henning Wittwer / Sprache: Deutsch Band II enthält fünf weitere, direkt aus dem Japanischen übersetzte Texte okinawanischer und japanischer Karate-Adepten. Zahlreiche Informationen über das Leben, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Henning Wittwer: Shōtōkan – überlieferte Texte &amp; historische Untersuchungen. Band II – mit einem Beitrag von Heiko Bittmann</strong></h4>
<p><strong>2012 / 301 Seiten / DIN A5 / Hardcover / 93 Abbildungen / Henning Wittwer / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><strong>Band II enthält fünf weitere, direkt aus dem Japanischen übersetzte Texte okinawanischer und japanischer Karate-Adepten. Zahlreiche Informationen über das Leben, die Technik und Lehre von Asato Ankō und Itosu Ankō umfassen Asatos zehn Lehrgedichte sowie die 1915 veröffentlichten „Heldengeschichten von Itosu” am Anfang des Buchs. Ihnen folgen zwei inhaltsreiche und interessante Aufsätze von Funakoshi Gichin aus den Jahren 1934 und 1935. Schließlich werden noch drei von Egami Shigerus Erinnerungen an seinen Lehrer, Funakoshi Gichin, vorgestellt.<br />
</strong><strong>     Da diese Abhandlungen von den Pionieren des Karate verfaßt wurden, liefern sie zuverlässige und oftmals einmalige Einblicke in die Welt des frühen Karate allgemein und besonders auch in die der Shōtōkan-Strömung. Sie helfen z. B. dabei, Karate als Teil einer kampfkünstlerischen Kultur Ryūkyūs zu begreifen. Für ein gutes Verständnis sind die Übersetzungen wie gehabt umfangreich mit Fußnoten und Anmerkungen versehen.<br />
</strong><strong>     Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich mit wichtigen historischen Themen. Zunächst wird die Frage behandelt, welchen Einfluß Bodhidharma und Shaolin auf das Karate hatten, wie ihn die Karate-Pioniere Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun und Mabuni Kenwa beschrieben und woher ihr diesbezügliches Wissen stammte. Danach wird der Kampfstock (<i>Bō</i> bzw. <i>Kon</i>) innerhalb der kriegerischen Tradition Ryūkyūs und der Shōtōkan-Strömung vom Blickwinkel der Geschichte und Lehre aus betrachtet.<br />
</strong><strong>     Überdies wird auf weitere Fragen zu den Kata eingegangen sowie die Geschichte der Shōtōkan-Formen <i>Gankaku</i> (<i>Chintō</i>), <i>Hangetsu</i> (<i>Seishan</i>) und <i>Sakugawa no Kon</i> untersucht. Weiterhin verfolgt Band II u. a. die historische Entwicklung des <i>Kumite</i> im Karate, insbesondere im Karate der Funakoshi-Linie, und geht auf seine Inhalte ein.<br />
</strong><strong>     Den Abschluß bildet ein von Heiko Bittmann erarbeiteter Beitrag über Leben und Werk von Shimizu Toshiyuki, einen frühen Funakoshi-Schüler.<br />
</strong><em><strong>(Beschreibung verfasst von Henning Wittwer)</strong></em></p>
<pre><b>内容概略</b></pre>
<p><strong>　この『松濤館・巻之二』は糸洲安恒、安里安恒、富名腰（船越）義珍や江上茂などの古い文献を紹介し、ドイツ語翻訳を含んでいます。このパート１に紹介されている空手道普及初期段階の書物を通じて、当時の空手界の状況がよく伝わってきます。</strong><br />
<strong>　研究編では、富名腰義珍、宮城長順、摩文仁賢和らによって書かれた空手道論に見られる少林寺や達磨の影響について調べ、分析しています。さらに琉球と松濤館（流）における「棒」または「棍」の歴史や教えを取り上げています。</strong><br />
<strong>　また松濤館（流）の型や組手についても考察を加え、最後の章では、富名腰義珍先生の初期の弟子である清水敏之先生の生涯を紹介しています。この最後の「清水敏之先生の生涯」はビットマン ハイコの執筆によるものです。</strong></p>
<pre><strong>Summary:</strong></pre>
<p><strong>This book is volume II of serious research into the history of Karatedō. It contains translations of texts written by Okinawan and Japanese Karate adepts. For example: Asato Ankō, Itosu Ankō, Funakoshi Gichin and Egami Shigeru.<br />
</strong><strong>    A second part of the book deals with the influences of Bodhidharma and Shaolin as described by the pioniers Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun and Mabuni Kenwa as well as discussing their opinions.<br />
</strong><strong>    Further, it includes a chapter about <i>Bō</i> or <i>Kon</i> in the Ryūkyū tradition and in Shōtōkan. Next is a study about Shōtōkan-katas, such as <i>Gankaku</i> (<i>Chintō</i>), <i>Hangetsu</i> (<i>Seishan</i>) and <i>Sakugawa no Kon</i>. Another chapter considers the historical development of <i>Kumite</i> in the Karate of Funakoshi.<br />
</strong><strong>    Finally we find a biography of Shimizu Toshiyuki, an early and highest ranked desciple of  Funakoshi, written by Heiko Bittmann.</strong></p>
<pre><strong>Über den Autor</strong></pre>
<p><strong>Henning Wittwer nahm 1992 das Karate-Training in der Shōtōkan-Strömung auf. Seit 2005 veröffentlicht er seine Übersetzungen alter japanischer Quellen und seine Untersuchungen zum Thema Karate in englisch- und deutschsprachigen Fachjournalen. Zudem leitet er Lehrgänge und hält Vorträge. Wittwer ist Autor mehrerer Fachbücher zum Karatedō, vor allem im Hinblick auf die Shōtōkan-Strömung.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/shotokan-ueberlieferte-texte-historische-untersuchungen-band-ii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">109</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Erwin von Baelz und die körperlichen Übungen / エルヴィン・フォン・ベルツと身体修練</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/erwin-von-baelz-und-die-koerperlichen-uebungen-leibeserziehung-und-traditionelle-kampfkuenste-im-japan-der-meiji-zeit/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/erwin-von-baelz-und-die-koerperlichen-uebungen-leibeserziehung-und-traditionelle-kampfkuenste-im-japan-der-meiji-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 15:34:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=103</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann: Erwin von Baelz und die körperlichen Übungen. Leibeserziehung und traditionelle Kampfkünste im Japan der Meiji-Zeit ビットマン  ハイコ著：エルヴィン・フォン・ベルツと身体修練　明治時代における体育と伝統的武術 30. Juli 2010 / ISBN: 978-3980731645 / 174 Seiten / DIN A5 / Paperback / 33 Abbildungen und Fotos / Sprache: Deutsch und Japanisch Einer der eindrucksvollsten und einflußreichsten Deutschen, die während der Meiji-Zeit (1868-1912) in Japan weilten, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Heiko Bittmann: Erwin von Baelz und die körperlichen Übungen. Leibeserziehung und traditionelle Kampfkünste</strong> <strong>im Japan der Meiji-Zeit</strong></h4>
<h5><strong><big>ビットマン  ハイコ</big><big>著：エルヴィン・フォン・ベルツと身体修練　明治時代における体育と伝統的武術</big></strong></h5>
<p><strong>30. Juli 2010 / ISBN: 978-3980731645 / 174 Seiten / DIN A5 / Paperback / 33 Abbildungen und Fotos / Sprache: Deutsch und Japanisch</strong></p>
<p><strong>Einer der eindrucksvollsten und einflußreichsten Deutschen, die während der Meiji-Zeit (1868-1912) in Japan weilten, ist wohl der Arzt Erwin von Baelz. Bis heute findet er sich in der Literatur oft als &#8218;Vater der modernen westlichen Medizin in Japan&#8216; bezeichnet.</strong><br />
<strong>     Sein Betätigungsfeld blieb aber nicht nur auf den medizinischen Bereich beschränkt, sondern er machte  sich auch als Anthropologe, Ethnologe, früher Japanologe oder Kunstsammler einen Namen. </strong><strong>Seine Forschungen zu heißen Quellen und das Gedenken an ihn führten im Jahre 1962 zur Städtepartnerschaft zwischen seinem Geburtsort Bietigheim und dem in den japanischen Alpen gelegenen Kurort Kusatsu (Präfektur Gunma). Darüber hinaus wird Baelz auch mit der Leibeserziehung bzw. dem Sport sowie den traditionellen Kampfkünsten Japans in Zusammenhang gebracht, auch wenn sein Wirken diesbezüglich heute weniger bekannt ist. In diesem Buch soll es um seinen Einfluß hierauf gehen.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Book about Erwin von Baelz and his influence on Japanese martial arts in German and Japanese.</strong></span></p>
<pre><b>内容概略</b></pre>
<p><strong>明治期に日本に滞在したドイツ人の中で、もっとも印象的かつ日 本に影響を与えた一人にエルヴィン・フォン・ベルツがあげられよう。今日に至るまで多くの書物が彼を「日本近代医学の父」と称してきた 。しかし彼の活動領域は医学だけに止まらず、人類学者、民俗学者、日本学者あるいは美術品収集家としても名を上げた。ベルツの温泉に関する研究と彼の顕彰 は、1962年には南ドイツの生地ビーティヒハイムと群馬県草津温泉を姉妹都市に結びつけた 。さらにベルツは日本の体育・スポーツ、また特に日本の伝統的武術に関連する活動にも従事したのだが、今日これについては比較的知られていない。（日本語・ドイツ語）</strong></p>
<p><strong>・大修館書店の『体育科教育』2011/06号に載せられている「ベルツ」などについての記事（<a href="https://www.bittmann-verlag.com/wp-content/uploads/2023/03/TKK2011-6.p.1.pdf">78頁</a> / <a href="https://www.bittmann-verlag.com/wp-content/uploads/2023/03/TKK2011-6.p.2.pdf">79頁</a>）です。よかったらご覧下さい。</strong></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Auszug aus: Bittmann: Erwin von Baelz und die japanischen Kampfkünste<br />
</strong><strong>Fazit: Die Arbeit von Bittmann ist ein einzigartiger und vor allem wertvoller Beitrag, der nicht nur das Leben und Wirken von Erwin von Baelz, seinen Einfluss auf die japanischen Kampfkünste sondern auch die Situation der japanischen Kampfkünste am Ende des 19. Jahrhunderts beschreibt.<br />
<em>(Veröffentlicht am 6. Februar 2011 von HOPLOblog.) </em></strong><em><strong>Die gesamte Rezension finden Sie hier: <a href="http://hoploblog.wordpress.com/2011/02/06/erwin-von-baelz-und-die-japanischen-kampfkunste/">HOPLOblog</a></strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Auszug aus: Hervorragender Beitrag zur japanologischen Forschung<br />
</strong><strong>Der Autor geht in seinem Buch nun vor allem auf die Rolle der Leibeserziehung und der japanischen Kampfkünste für von Baelz ein und auf dessen Beitrag zur Popularisierung der Kampfkünste in Japan in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Inhaltliche Aufarbeitung des Themas durch den Autor ist vorbildlich, wie auch dessen Schreibstil dazu führt, dass das hier rezensierte Buch sehr gut zu Lesen ist, was bei vergleichbaren Publikationen keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist.<br />
</strong><strong>     Festzuhalten ist, das dieses Buch eine wertvolle Bereicherung vor allem für diejenigen ist, die Interesse an den historischen Wurzeln der japanischen Kampfkünste haben, wie es auch durchaus wertvolle Einblicke in die Meiji-Zeit geben kann und somit auch dem generell an der japanischen Geschichte interessierten Leser Gewinn bringen kann.<br />
<em>(</em></strong><em><strong>Amazon Rezension von D. Stadelmann, 24. März 2011)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Hervorragender Beitrag zur Erforschung des modernen Budo<br />
</strong><strong>Heiko Bittmann stellt in seinem Buch die Rolle des deutschen Arztes Erwin von Baelz in der Transitionsphase der japanischen Gesellschaft vom Feudalstaat zum modernen Staat dar. Anhand von zahlreichen, bisher kaum bekannten Originalquellen erläutert er sehr detailreich und kompetent den nicht unwesentlichen Beitrag, den Baelz bei der Wiederbelebung der japanischen Kampfkünste im Sinne einer sportlichen Erziehung spielte. Zu Beginn der Meiji-Zeit wurden einerseits die alten Kampfkünste als anachronistisch, ja barbarisch betrachtet, andereseits aber erhebliche körperliche Defizite bei der Studentenschaft festgestellt. Sicherlich angeregt durch seine Forschungen entwickelten Pioniere, wie Kano Jigoro, zeitgemäße Versionen der Kampfkünste für die Moderne. Bisher wurde dieses interessante Thema in der Budo-Fachliteratur nur an sehr wenigen Stellen, so z.B. bei Rick Clark, behandelt. Dieses Buch hat meine Erwartungen uneingeschränkt erfüllt und ist jedem, der sich mit der historischen Entwicklung des heutigen Budo beschäftigt, wärmstens zu empfehlen. Es sollte in keiner gut sortierten Budo-Bibliothek fehlen. Der Service vom Verlag Heiko Bittmann war sehr freundlich, schnell und kompetent.<br />
</strong><em><strong>(Amazon Rezension von Iwao, 8. März 2013)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Mit diesem Buch </strong><strong>&#8230;<br />
</strong><strong>hat der Herr Bittmann etwas Großartiges geleistet. Nicht nur, dass er auch die japanischen (und englischen) Quellen ausgewertet hat, er schrieb dieses Buch bilingual. Das ist nicht gerade alltäglich.</strong><br />
<strong>     Erwin Baelz ist keine Person der öffentlichen Bewusstseins mehr, was bedauerlich ist, denn sein Wirken als Arzt und frühen Anhänger japanischer Kampfkünste war bemerkenswert. Hierüber gibt es fast keine Literatur.</strong><br />
<strong>     Umso erstaunlicher ist die Arbeit von Herrn Bittmann, der sich die Mühe unterzog, die verstreuten Quellen aufzustöbern und sie uns zugänglich zu machen.<br />
</strong><em><strong>(Amazon Rezension von El viejo lobo, 20. September 2016)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Meiner persönlichen Meinung </strong><strong>&#8230;<br />
</strong><strong>nach eine ganz tolle Recherche und unterhaltsam zu lesen. Inhaltlich ein großartiges Hintergrundwissen für jeden historisch interessierten Übungsleiter und Praktiker des Karate Do! &#8230;<br />
</strong><em><strong>(von Matthias Beschnidt, FB, 02. November 2018) </strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Hervorragendes Werk, sehr empfehlenswert, wie alles aus dem Verlag Heiko Bittmann<br />
</strong><strong>Es handelt sich um ein hochwertiges Werk mit wertvollen und sehr interessanten Informationen zum Thema BUDO und Erwin von Baelz, einem Pionier des BUDO in Japan. Ich kann das Buch nur mit bestem Wissen und Gewissen empfehlen, es ist ein Bereicherung der besonderen Art für jeden, der sich ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzt. &#8230;<br />
</strong><em><strong>(Ebay Rezension von weina1726, 24. April 2019)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Interessanter Einblick<br />
</strong><strong>Inhaltlich wurde von meinen Vor-Rezensenten bereits alles gesagt. Das Buch gewährt einen interessanten Einblick in den historischen Kontext und das Leben einer Persönlichkeit, die die Entwicklung der japanischen Kampfkünste der Meiji Zeit mit-geprägt hat und ist hervorragend recherchiert. Empfehlenswert für jeden Interessierten an Japanischer Geschichte oder Kampfkünstler mit entsprechendem Interesse.<br />
</strong><em><strong>(Amazon Rezension von Florian Wießmann, 27. Juli 2019)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Eine wirklich lehrreiche und faszinierende Lektüre<br />
</strong><strong>Dr. Erwin Bälz war eine wirklich faszinierende Persönlichkeit, die ein spannendes Leben führte und dabei einen beachtlichen Einfluss auf das Japan der Meiji-Ära ausübte. Wer sich mit der Geschichte Japans, der Deutsch-Japanischen Beziehungen oder der japanischen Kampfkünste beschäftigt, kommt nicht daran vorbei, sich auch mit Erwin Bälz zu beschäftigen. Dieser weltoffene, neugierige und hochgebildete Mann war eine wirklich faszinierende Person.</strong><br />
<strong>     Ich hatte bereits seine Tagebücher &#8211; 1930 von seinem Sohn Toku Bälz in gekürzter Fassung veröffentlicht &#8211; mit großem Interesse gelesen, doch dieses Werk von Heiko Bittmann bietet eine Fülle zusätzlicher Informationen und Erkenntnisse.<br />
</strong><strong>     Akribisch recherchiert, wissenschaftlich aufbereitet und in einem sehr angenehmen Schreibstil präsentiert Heiko Bittmann hier das Leben und Wirken des deutschen Arztes in Japan sowie das Thema der körperlichen Ertüchtigung im Japan der Meiji-Ära.<br />
</strong><strong>     Herr Bittmann ist aus meiner Sicht einer der führenden Autoren in der deutschen Sprache was die Thematik japanischer Kamptkünste anbelangt. Seine sorgfältige, wissenschaftliche Arbeit sowie seine beachtliche Karriere in Japan sind einfach einzigartig. Ich freue mich bereits sehr auf weitere Werke von ihm und hoffe, dass noch viele folgen werden.<br />
</strong><em><strong>(Amazon Rezension von 柔術研究員, 20. März 2020)</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/erwin-von-baelz-und-die-koerperlichen-uebungen-leibeserziehung-und-traditionelle-kampfkuenste-im-japan-der-meiji-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">103</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Geschichte und Lehre des Karatedō</title>
		<link>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/geschichte-und-lehre-des-karatedo/</link>
					<comments>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/geschichte-und-lehre-des-karatedo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 05:18:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.bittmann-verlag.com/HP2023/?post_type=product&#038;p=84</guid>

					<description><![CDATA[Heiko Bittmann: Geschichte und Lehre des Karatedō 21. September 2017 / ISBN: 978-3980731652 / 264 Seiten / DIN A5 / Paperback / 48 Abbildungen / Sprache: Deutsch Dieses Buch beschäftigt sich in erster Linie mit der Geschichte und Lehre des &#8218;Weges der Leeren Hand&#8216; (karatedō). Darüber hinaus gewährt es Einblick in verschiedene Facetten der japanischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Heiko Bittmann: Geschichte und Lehre des Karatedō</strong></h4>
<p><strong>21. September 2017 / ISBN: 978-3980731652 / 264 Seiten / DIN A5 / Paperback / 48 Abbildungen / Sprache: Deutsch</strong></p>
<p><strong>Dieses Buch beschäftigt sich in erster Linie mit der Geschichte und Lehre des &#8218;Weges der Leeren Hand&#8216; (<i>karatedō</i>). Darüber hinaus gewährt es Einblick in verschiedene Facetten der japanischen Geschichte und Kultur.</strong><br />
<strong>     Nach der Einleitung beschreibt ein Kapitel die historische Entwicklung der japanischen &#8218;Wege der Kampfkünste&#8216; (<i>budō</i>). Anschließend wird die Geschichte des Karatedō ausführlich dargestellt und erörtert. Dabei werden auch bislang verbreitete Thesen kritisch hinterfragt.</strong><br />
<strong>     Die folgenden Kapitel wenden sich der Lehre in den traditionellen japanischen Kampfkünsten sowie des Karatedō im Besonderen zu. Werden diese Kampfkünste vornehmlich unmittelbar vom Lehrer zum Schüler vermittelt, findet sich zur Ergänzung der Überlieferung, bzw. als ergänzendes Mittel der Schulung, auch die Tradition der in Prosa oder Lyrik verfassten sogenannten Lehrschriften. Diese enthalten verschiedenartige Lehrauffassungen in Bezug auf die von ihren Meistern immer wieder besonders betonte Einheit der Komponenten &#8218;Herz&#8216; (<i>shin</i>), &#8218;Technik&#8216; (<i>gi</i>) und &#8218;Körper&#8216; (<i>tai</i>) zum Studium der Wege der Kampfkünste oder im engeren Sinne einer jeweiligen &#8218;Schule&#8216; (<i>ryū</i>). Vor allem diese Lehrschriften bieten Einblick in eine tiefergehende Zielsetzung: So kann ein Interessierter zum Beispiel aus der Sicht eines Begründers einer Schule, über ein bloßes Kräftemessen bzw. über Sieg oder Niederlage im Wettkampf, d. h. über ein messbares Ergebnis, hinaus,von einem Weg der ganzheitlichen Vervollkommnung des Menschen erfahren.</strong><br />
<strong>     Als Beispiele für Lehrschriften des Karatedō wurden Abhandlungen von den Begründern bzw. wichtigen Meistern der &#8218;vier großen Schulrichtungen&#8216; – <i>Shōtōkan</i>, <i>Gōjūryū</i>, <i>Shitōryū</i> und <i>Wadōryū</i>– Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun, Mabuni Kenwa und Ōtsuka Hironori ausgewählt. Die Darlegungen in diesen Schriften sind aber nicht nur auf das Karatedō begrenzt zu sehen: Sie bieten im übertragenen Sinne auch Einblick in grundsätzliche Gedanken zu den japanischen Kampfkünsten. Zum besseren Verständnis wurde diesen Lehrschriften eine Einführung in die geistesgeschichtlichen Hintergründe bzw. wichtigen Grundbegriffe der japanischen Kampfkünste sowie ihrer schriftlichen Überlieferung vorangestellt.</strong><br />
<strong>     Ebenfalls vor den Lehrschriften zum Karatedō finden sich Biographien ihrer Verfasser, die nicht nur die Lebensgeschichte der Meister bzw. Kommentatoren vorstellen, sondern auch eine entscheidende Phase der Verbreitung der Kampfkunst auf die japanischen Hauptinseln und ihrer Weiterentwicklung widerspiegeln.</strong><br />
<strong>     Es folgen die zum ersten Mal direkt aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzten Lehrschriften des Karatedō mit anschließenden Erläuterungen. Die Gründe hierfür liegen zum einen im teilweisen Fehlen westlicher Übersetzungen, zum anderen in der semantischen Präzision gegenüber Sekundärübersetzungen. Dies betrifft auch andere Quellen und ihre jeweiligen Titel.</strong><br />
<strong>     Die Inhalte bzw. Erkenntnisse aus den vorangegangenen Kapiteln sind in der Schlussbetrachtung noch einmal kurz zusammengefasst und erörtert. Außerdem sind zahlreiche weiterführende Anmerkungen, ein Literaturverzeichnis sowie ein Index mit Schriftzeichen enthalten.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>１９９８年の博士論文の増補・改訂版です。新しい研究に基づいた空手道史についての章が追加されました。<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>2nd revised and extended edition of „Die Lehre des Karatedō“ with a new chapter about the history of Karatedō</strong></span></p>
<pre><strong>Buchbesprechungen:</strong></pre>
<p><strong>&#8211; Das Werk enthält einen quellenbasierten Überblick über frühe Entwicklungen in Ryukyu, der bisher in der deutschsprachigen Literatur fehlte. </strong><br />
<em><strong>(Andreas Quast, FB, 21. November 2017)</strong></em><br />
<strong><br />
&#8211; Fundierte Forschung übers Karate: </strong><br />
<strong>Ich kenne die Bücher des Autors schon seit etlichen Jahren. Daher war es für mich selbstverständlich mir auch diese Arbeit zu kaufen. Das Buch basiert zum Großteil auf der Dissertation von Herrn Bittmann wurde aber um ein umfangreiches Kapitel über die Geschichte des Karate erweitert. </strong><br />
<strong>     Auf sage und schreibe 44 zusätzlichen Seiten nimmt uns der Autor mit in die Zeit vor und nach der Satsuma-Invasion und klärt über die Waffenverbote zur Zeit des Ryūkyū-Königreiches auf.</strong><br />
<strong>Neben dem erweiterten Geschichtskapitel finden wir Biographien der vier großen japanischen Schulgründer (Funakoshi Gichin &#8211; Shōtōkan-ryū, Miyagi Chōjun &#8211; Gōjū-ryū, Mabuni Kenwa &#8211; Shitō-ryū und Ōtsuka Hironori &#8211; Wadō-ryū).</strong><br />
<strong>     Der Autor übersetzt dabei auch die großen Lehrschriften der jeweiligen Meister. Jedem interessierten Karateka ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen!!! </strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Yannick S., 16. Februar 2018)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Pflichtkauf:</strong><br />
<strong>Das Werk von Dr. Heiko Bittmann bietet durch seine wissenschaftliche Herangehensweise und Verwendung japanischer Primärquellen eine erfrischende Abwechslung in der Karate Literatur, wo oft genug historische Halbwahrheiten unhinterfragt wiedergegeben werden. Ein Pflichtkauf für jeden, der ernsthaft an einer fundierten Auseinandersetzung mit Karate Historie und Hintergründen interessiert ist.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Florian Wießmann, 08. April 2018)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Leseempfehlung:</strong><br />
<strong>Vor beinahe zwanzig Jahren, 1999, veröffentlichte Heiko Bittmann seine Dissertation im Fach Japanologie. Für mich war damals das Besondere, dass er sich darin mit der Lehre das Karate-Dō beschäftigte – und zwar als Sprach- und Kulturkundiger. Bis zu diesem Zeitpunkt beruhte Literatur zum Thema Karate in Deutschland (aber auch im englischsprachigen Ausland) vorwiegend auf englischen Texten, die manchmal eher schlecht als recht weiterverarbeitet wurden, und einer kräftigen Priese Fantasie der Autoren. Nun halte ich eine darauf beruhende Neuauflage in den Händen, die ich – so viel vornweg – jedem Karate-Übenden empfehlen kann. Es ist eine „Neuauflage“ im wahrsten Sinn des Wortes, da Bittmann seine bestehenden Kapitel einer gründlichen Durchsicht unterzogen hat und viele Anpassungen und Informationen nach aktuellem Forschungsstand neu einfügte.</strong><br />
<strong>     Als Karate Anfang des vergangenen Jahrhunderts von der Präfektur Okinawa aus auf die japanischen Hauptinseln schwappte, traf es auf eine reiche Kampfkunstwelt. Daher widmet sich Bittmann in seinem Buch einleitend den historischen Hintergründen und kulturellen der kämpferischen Traditionen Japans. Tatsächlich geht er ebenfalls auf drei weit verbreitete Schriften der Kampfkünstler Miyamoto Musashi und Yagyū Munenori sowie des Gelehrten Takuan Sōhō ein. Kenntnisse über deren Werk helfen uns Karate-Übenden bei der Besseren Einordnung der jüngeren Lehrtexte des Karate. Und abgesehen davon sind sie ebenso für sich allein interessant.</strong><br />
<strong>     Durch die Großteils mündliche Überlieferung des Karate konnten sich in Karate-Kreisen ein paar Legenden über seine Ursprünge bilden, die im Laufe der Zeit nicht nur weitergegeben und verbreitet, sondern zu allem Überdruss auch noch weiter aufgebauscht wurden. Eine dieser hartnäckigen Legenden handelt von einem vermeintlichen Waffenverbot, das „arme Bauern“ dazu veranlasst soll, sich in unbewaffneten Kampftechniken zu üben, um ihr Leben vor böswilligen Übergriffen schützen zu können. Eben dieser Legende widmet Bittmann ein eigenes – neues – Kapitel. Die Frage, wie man sich mit etwas auseinandersetzt, dass es so nicht gegeben hat, löst er dabei auf die schlüssigste Art und Weise: Indem er alte Dokumente durchforstete und darin Beispiele für Waffen und deren Einsatz ausfindig machte. Dem Leser übersetzt er zum Beispiel ein sehr lebensnahes Beispiel von einem Nachbarschaftsstreit, der sich um gepflanzte Blumen drehte und bald blutig eskalierte.</strong><br />
<strong>     Wie zuvor legt er im Hauptteil seine Übersetzungen von vier frühen Texten über die Lehre des Karate vor. Dabei vergisst er nicht, die Urheber und Kommentatoren der Texte vorzustellen. Bemerkenswert ist etwa ein Text von Miyagi Chōjun, dem Gründer des Gōjū-Ryū. Miyagi hat uns wenig Schriftliches hinterlassen, weswegen ein derartig seltener Text umso wertvoller erscheint. Englische Fassungen von Miyagis Text können mit Bittmanns Übersetzung nicht mithalten, weswegen sich allein dafür der Blick ins Buch lohnt. Darüber hinaus präsentiert er Texte von Ōtsuka Hironori, dem Gründer des Wadō-Ryū, Nakasone Genwa und Mabuni Kenwa, dem Gründer des Shitō-Ryū, sowie zwanzig Lehrsätze von Funakoshi Gichin, auf den das Shōtōkan-Ryū zurückgeht. Funakoshis kurze Lehrsätze wurden unter anderem von Takagi Masatomo erklärt, und Bittmann überträgt eben diese Erklärungen zusätzlich ins Deutsche. Insgesamt finden sich folglich vier der heute verbreitetsten Karate-Strömungen in Bittmanns Werk vertreten. Alle vier Übersetzungen bespricht Bittmann fachmännisch, so dass auch Neulinge auf dem wichtigen Feld der Lehre und Geschichte des Karate kaum Verständnisprobleme beim Lesen bekommen dürften.</strong><br />
<strong>     Ergänzt werden die Kapitel durch einige geschichtlich wertvolle Fotos und zahlreiche Quellenangaben. Karate hat es knapp hundert Jahre nach seiner Ankunft in Japan verdient, richtig begriffen und weitergegeben zu werden. Bittmanns Buch ist hierfür eine ausgesprochene sinnvolle Hilfe, weswegen ich es an dieser Stelle als Lese- und Studienstoff empfehle.</strong><br />
<em><strong>(Henning Wittwer in Toshiya 2017/4)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211;  Auch mein Studium der Sportwissenschaft wurde von der Dissertation Bittmanns stark beeinflusst. Die Tiefe und Qualität seiner Recherche und Darstellung war bis dato im deutschsprachigen Raum ungesehen. Und setzt bis heute Maßstäbe in der Szene! Ich freue mich, dass er sich die Zeit genommen hat, aus dem ursprünglich rund 400seitigen wissenschaftlichen Werk eine Fassung für den allgemeinen Leser zu gestalten. Ein MUSS für jeden ernsthaften Karateka! </strong><br />
<em><strong>(Matthias Beschnidt, FB, 31. Mai 2018)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Aktueller Forschungsstand zur Karategeschichte:</strong><br />
<strong>Heiko Bittmann gehört nicht zuletzt seit seiner viel beachteten Dissertation „Karatedô. Der Weg der Leeren Hand“ (1999) zu einem der wichtigsten deutschen Experten auf dem Gebiet der Lehre und der Geschichte des Karate. Im Jahr 2000 folgte mit „Die Lehre des Karatedô“ eine komprimierte aber nicht weniger lesenswerte Version seines Erstlingswerks für „all diejenigen, die sich für die japanische Kultur im allgemeinen und innerhalb dieser insbesondere für die traditionellen Wege der Kampfkünste interessieren“. Mit seinem Buch „Geschichte und Lehre des Karatedô“ (2017) liegt nun eine überarbeitete und erweiterte Neuauflage dessen vor.</strong><br />
<strong>     Eine neue Auflage macht vor allem dann Sinn, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. So hat Bittmann sein Buch von 2000 überarbeitet und es um eine ausführliche Darstellung der Geschichte des Karatedô – beginnend im 14. Jahrhundert – ergänzt. Auf Basis eigener Recherchen und neuen Forschungsergebnissen nutzt er dabei in der westlichen Literatur bisher unbekannte Quellen, wie beispielsweise das Reisetagebuch satsuyû kikô von 1801. Mithilfe zahlreicher Originalquellen zeigt er in seinem neuen Kapitel darüber hinaus, dass Waffenverbotsmaßnahmen in Ryûkyû differenzierter zu betrachten sind und diese nicht allein als ein Grund für die Entwicklung von indigenen Kampfmethoden zu werten sind.</strong><br />
<strong>     Die Geschichte des Karate war seit jeher geprägt von falschen Annahmen, Missverständnissen und Fehlinformationen. Erfreulicherweise werden diese auf der Grundlage tiefgründiger, wissenschaftlicher Bemühungen nach und nach korrigiert. Wer sich auf den aktuellen Stand der Forschung in Bezug auf die Geschichte und Lehre des Karatedô bringen möchte, sollte Bittmanns Neuauflage unbedingt lesen. Vor allem im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit nicht viele gute fundierte Arbeiten zum Karate, die wirklich neue Erkenntnisse liefern. Bittmanns Buch ist auf jeden Fall eine davon und daher äußerst empfehlenswert.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Thomas Feldmann HOPLOblog, 15. November 2018)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Die Reverenzpublikation zur Geschichte des Karatedō:</strong><br />
<strong>Um es auf den Punkt zu bringen: Das ist DIE Referenzpublikation zur Geschichte und Lehre des Karatedō. Deshalb habe ich das Buch mehrfach für unsere Universitätsbibliothek bestellt und empfehle es meinen Student*innen, die das Fach Karate belegen. Die Merkmale, an denen ich meine Einschätzung festmache, sind:</strong><br />
<strong>&#8211; Fundierung: Bittmann baut seine Darstellung auf einer umfassenden Quellenrecherche auf;</strong><br />
<strong>&#8211; Seriosität: Anstatt die weit verbreiteten Mythen und Legenden wiederzukäuen, liefert Bittmann verlässliche Fakten;</strong><br />
<strong>&#8211; Breite: Bittmann verfolgt nicht nur den Mainstream der Entwicklung der Kampfkunst Karatedō, sondern befasst sich mit allen für das Themen wesentlichen und historisch relevanten Autoren und deren Schriften;</strong><br />
<strong>&#8211; Tiefe: Bittmann verfügt aufgrund seiner Kompetenzen im Japanischen sowie aufgrund seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit in Japan über einzigartige Möglichkeiten, in den gewählten Stoff einzudringen und Details herauszuarbeiten, die so in keinem anderen Werk zu finden sind; exemplarisch sei in diesem Zusammenhang hingewiesen auf die Erläuterungen zu den „Zwanzig Paragraphen der Leeren Hand“ von Funakoshi Gichin (S. 195-200), deren aufmerksame Lektüre ich jedem*r interessierten Karateka ans Herz lege;</strong><br />
<strong>&#8211; Lesbarkeit: Apropos Lektüre: Auch wenn Bittmann selbstverständlich &#8211; denn die Grundlage seines Buches ist seine Dissertation aus dem Jahr 1999 &#8211; einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt, so schreibt er doch allgemein verständlich, d.h. so, dass man das Buch auch einfach mal ins Training &#8211; ja sogar ins Kindertraining &#8211; mitnehmen und daraus vorlesen kann, z.B. (S. 161; Bittmann übersetzt hier einen Text von Mabuni Kenwa und Nakasone Genwa aus dem Jahr 1938): „Da die Leere Hand eine Kampfkunst ohne Hände ist, ist die Art der Verlagerung des Körpers und die Art des Gebrauchs der Hände am wichtigsten. (&#8230;) Auch wenn der Gegner der Besitzer einer noch so starken Faust ist, mit der er gegen eine empfindliche Körperstelle stößt, wenn man in seinem Herzen über die hinreichende Verlagerung des Körpers Kenntnisse besitzt, braucht man sich nicht besonders zu fürchen. Besitzt man in seinem Herzen zudem Kenntnisse über den hinreichend eingeübten Gebrauch der Hände, kann das Sanfte das Harte kontrollieren“;</strong><br />
<strong>     Das Buch ist also nicht nur, aber eben auch ein Buch für Akademiker*innen und spricht insofern einen sehr breiten Leser*innenkreis an.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Purzelbaumprofessor (Prof. Dr. Peter Kuhn vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth), 24. Februar 2019)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Pflichtkauf für jeden seriösen Karateka:</strong><br />
<strong>Das Wissen über die Geschichte und den Ursprung des Karate ist, in meinen Augen, ein absolutes Muss, wenn man nicht nur für die Fitness und den Wettkampf lernen möchte. Wenn man versteht, wie sehr diese Kampfkunst über die Zeit beeinflusst und geformt wurde, sei es durch einzelne Personen oder durch politische Regimes, dann versteht man auch wie sehr sich die aktuelle Lehre von den Ursprüngen unterscheidet. Wie US-Amerikanische Astronom Carl Sagan sagte: &#8222;Sie müssen die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen.&#8220;</strong><br />
<strong>     Herr Bittmanns &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; ist eins der wenigen wirklich seriösen, wunderbar recherchierten, wissenschaftlichen Werken auf dem deutschen Markt für Karateliteratur. Alleine das Literaturverzeichnis erstreckt sich auf über 20 Seiten und wer das zu schätzen weiß, versteht, das das ein Merkmal für hohe Qualität ist.</strong><br />
<strong>     Anstatt romantischer Mythen und Halbwahrheiten bietet dieses Buch Fakten und ich fand es, in Hinsicht auf einige bestimmte Irrglauben in Karate (z.B. das &#8222;Waffenverbot&#8220; durch die Samurai aus Satsuma) viel wertvoller, als die Literatur von vielen japanischen Meistern, deren Namen jeder kennt. Darum benutze ich es derzeitig als eine der wichtigsten Quellen für meine Abschlussarbeit an der Universität.</strong><br />
<strong>     Ich möchte Herrn Bittmann für seine Arbeit danken und wünsche mir, dass der deutsche Markt für Karateliteratur durch mehr Werke dieser Qualität bereichert wird.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Philipp S., 26. Februar 2019)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Hervorragendes Werk mit Forschungshintergrund:</strong><br />
<strong>Das umfängliche Werk &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; von Heiko Bittmann ist ein in dieser Form einzigartiges Buch, das detailliert und am Original orientiert bisher unveröffentliche Informationen zum Thema liefert. Es werden nicht nur die verschiedenen Karatestile sowie deren Entstehung, sondern auch deren Schöpfer dargestellt, dies umfangreicher und detaillierter als in anderer Literatur. Das Buch von Heiko Bittmann ist besonders wertvoll, ich empfehle seine Lektüre. Einzigartig auch die gründlichen Fußnoten mit Hintergrundinformation sowie die Verweise auf weiterführende Literatur im Schlußteil des Werkes. &#8222;Geschichte und Lehre des Karatedo&#8220; ist ein wissenschaftliches Dokument mit einem intensiven Forschungshintergrund. Als am Budosport Interessierter möchte ich Herrn Bittmann mein Kompliment für seine Arbeit aussprechen.</strong><br />
<em><strong>(Ebay Rezension von weina1726, 25. April 2019)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Kaufempfehlung und absolute Pflichtlektüre:</strong><br />
<strong>Dieses Werk gehört in jedes Bücherregal eines Karate-Praktizierenden!</strong><br />
<strong>     Der Autor Herr Bittmann thematisiert in diesem Werk bislang unbeachtete Texte und Quellen, die selbst einem schon tiefer forschenden Budōka/ Karatedōka, in weiten Teilen unbekannt sind. Jede (!) Seite dieses Werks ist gespickt mit einem derart reichhaltigen Fundus an Informationen, dass eine Lesepause wirklich schwierig wird.</strong><br />
<strong>     Zum Inhalt:</strong><br />
<strong>     Herr Bittmann startet mit einem ausführlichen Ausflug in die historische Entwicklung japanischer Kampfkünste. Pferd und Bogen finden ebenso Beachtung, wie Schwert- und Feuerwaffenkunst; ein breiter und gleichzeitig konzentrierter Einblick in die verschiedenen japanischen Kriegskünste.</strong><br />
<strong>     Im Anschluss geht der Autor über zur Geschichte des Weges der Leeren Hand. Neben den Ursprüngen und Einflüssen thematisiert der Autor sachlich und sehr ausführlich die sagenumwobenen Waffenverbote zur Zeit der Satsuma Invasion und korrigiert mit Hilfe von fundiertem Wissen und stichhaltigen Quellen so manche Legende und Fehlinformation!</strong><br />
<strong>     Im nächsten Kapitel steigt der Autor tiefer in die geistesgeschichtlichen Hintergründe der Kampfkünste ein und beleuchtet wichtige Grundbegriffe ihrer Lehre: der „Weg“, die „Leere“ und die „Form“ bilden hier den Rahmen.</strong><br />
<strong>     Das darauffolgende, große Kapitel befasst sich mit der Untersuchung schriftlicher Quellen über die Kampfkünste. Über 20 Seiten mit detaillierten Analysen werden abgerundet mit einer Überleitung zu Lehrschriften des Wegen der Leeren Hand. Bis hierhin hat sich der Leser durch gut das halbe Werk gearbeitet.</strong><br />
<strong>     Nun richtet der Autor den Fokus auf vier große Meister des Karatedō: Die Sensei Funakoshi Gichin, Miyagi Chōjun, Mabuni Kenwa und Ōtsuka Hironori werden unter verschiedenen Gesichtspunkten behandelt. Ihre Vita, ihr Wirken in der Kampfkunst und im Anschluss auch ihre Lehrschriften sind Thema der zweiten Hälfte des vorliegenden Werks und werden ebenfalls mit Hilfe von eigener Recherche und neuesten Forschungsergebnissen dem Leser verständlich und ausführlich vorgestellt.</strong><br />
<strong>     Fazit:</strong><br />
<strong>     Ein derart wissenschaftlich fundierter Einblick in historische Begebenheiten und Themen des Karatedō sucht in der deutschsprachigen Fachliteratur seines Gleichen, ich persönlich schätze das sehr bei Bittmann, Wittwer und Quast. Jeder Studierende auf dem Weg der Leeren Hand sollte sich dieses Werk zulegen!</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Justin Rathert, 5. März 2020)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Unverzichtbare Karate-Lektüre in wissenschaftlicher Qualität:</strong><br />
<strong>Bereits andere Werke von Herrn Heiko Bittmann haben mich wegen seiner wissenschaftlichen Herangehensweise und sorgfältiger Forschung wirklich begeistert, daher musste ich als Karateka dieses Buch unbedingt haben &#8211; und es lohnt sich.</strong><br />
<strong>     Das intensiv recherchierte Werk räumt mit Missverständnissen und Halbwahrheiten auf. Im Gegensatz zu dem Unfug, den die meisten deutschsprachigen Bücher über Karate bieten &#8211; wo diverse Sportler einfach nach dem Prinzip der stillen Post voneinander abgeschrieben haben &#8211; bietet Herr Bittmann sorgfältige Recherchen in japanischen Primärquellen und liefert die wissenschaftliche Arbeit einens Historikes ab.</strong><br />
<strong>     Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei um das beste Buch über Karate in deutscher Sprache &#8211; ein absoluter Pflichtkauf für jeden, der sich für Karate interessiert.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von 柔術研究員, 20. März 2020)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Sehr gute Einführung über Entstehung und Hintergründe des modernen Karate-Do:</strong><br />
<strong>Heiko Bittmann liefert mit dem vorliegenden Buch einen hervorragenden Überblick über Entstehung und Hintergründe des Karate-Do. Es schildert knapp und informativ die geschichtliche Entstehung des modernen Karate-Do und seine Ursprünge auf Okinawa bzw. den Ryukyu-Inseln. Dabei räumt Bittmann auch mit modernen Legenden auf, wie etwa dem angeblichen Verbot, Waffen zu tragen.</strong><br />
<strong>     Diese Entstehungsgeschichte wird ergänzt durch einen kurzen Überblick wesentlicher Lehrschriften der japanischen Kampfkünste und abgerundet durch Kurzbiographien sowie Lehrschriften der Begründer der 4 großen modernen Stilrichtungen im Karate-Do. Zuguterletzt folgen noch ein paar kurze Erläuterungen des Autors zu diesen Lehrschriften.</strong><br />
<strong>     Ein kleines Zuckerl am Rande: die Auszüge aus den „Annalekten des Lehrmeisters“ von Otsuka Hironori wurden direkt vom Autor aus dem japanischen ins Deutsche übersetzt. Wer, wie ich, des Japanischen nicht mächtig und muttersprachlich deutsch ist, muss sich nicht länger durch englische Texte mit fragwürdiger Übersetzungsqualität quälen, wenn er sich für Selbige interessiert.</strong><br />
<strong>     Alles in allem ein tolles und kompaktes Buch, welches allen, die sich mit den Hintergründen des Karate-Do beschäftigen wollen, einen sehr guten Einstieg und ersten Überblick über die Materie bietet. Ich habe es allen meinen Schülern empfohlen.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von ck1, 23. September 2020)</strong></em></p>
<p><strong>&#8211; Herausragend:</strong><br />
<strong>Es gibt viele Bücher über Karate. Dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein. Sorgfältig recherchiert (mit umfangreichen Quellennachweis) hält sich das Buch an historischen Namen und Daten, erwähnt aber auch mythische Annahmen. Schwerpunkt ist der intellektuelle Hintergrund und somit die Seele des Karate. Der Weg zum Erfolg ist das Konzept der Deeskalation. Mentale Stärke in einer scheinbar aussichtslosen Situation, nicht das Herz anzuhalten = Panik, sondern ein Höchstmaß an Konzentration zutage zu legen. Die Bedeutung von Zen und Karate (eine unvoreingenommene nicht wertende Haltung die den Raum maximaler Flexibilität eröffnet). Das Buch wirkt zu Weilen wie Privatunterricht bei einem Meister. Unter den deutschsprachigen Karate Büchern ein Juwel.</strong><br />
<em><strong>(Amazon Rezension von Mario Ehrmann, 25. August 2021)</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bittmann-verlag.com/produkt/geschichte-und-lehre-des-karatedo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">84</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
